Transfer | Raus aus der Rechtfertigungsfalle
Shownotes
Einladung in dieser Folge: Workshop: Freundlich durchsetzen, statt genervt aushalten https://www.sollak.at/freundlich-durchsetzen-workshop.html
Leadership-Programm: Female Boost Club: Komm am besten gleich auf die Warteliste: https://www.sollak.at/boost-club.html Start am 25. September 2026
Und wenn du ein Thema hast, das ich in einem Themenzyklus aufgreifen soll, schreib mir direkt an gabriele@sollak.at.
Mehr zu mir und meiner Arbeit findest du auf: www.sollak.at
Transkript anzeigen
00:00:02: Stell dir vor, du wirst im Job zur besten Variante deiner selbst.
00:00:06: Du gestaltest mit, wirst gehört und bringst Menschen und dein Unternehmen voran!
00:00:12: Du bekommst die Anerkennung, die du dir wünschst – und deine Karriere kommt so richtig
00:00:18: in Schmuck!
00:00:19: Ich bin Gabriele Strudel-Sollack,
00:00:21: Kommunikationsarchitektin, Autorin & Leadership Coach Und in diesem Podcast zeige ich dir praxisnah wie wir Frauen sichtbar, wirksam und karriereklar werden.
00:00:32: Und mit Macht so richtig klug und konstruktiv umgehen!
00:00:39: Booster Career Sister Schön dass du da bist bei Booster career sister.
00:00:48: Wir sind heute im dritten Teil des Themenzykluses unter Druck schlagfertig reagieren Und in der letzten Folge war Daniela Zeller bei uns zu Gast.
00:01:00: Sie ist Kommunikationstrainerin, Stimmtrainerin Akademische Atem-Bedagogen, Autorin oder Moderatorin – also ganz viel!
00:01:10: Und sie hat auch aus ihrer Geschichte erzählt als sie beim ORF Ö-III Wecker so ihre ersten Erfahrungen gemacht hat wie das ist wenn es einfach notwendig ist sehr schlagfertig zu werden.
00:01:27: Heute verdichten wir, sortieren und übersetzen unser Gespräch.
00:01:33: Was bedeutet das für unsere Karrierepraxis?
00:01:40: Mein Gespräch mit der Daniela Zeller war für mich Infotainment im besten Sinn des Wortes.
00:01:47: Humorvoll, informativ gleichzeitig auch sehr konkret!
00:01:51: Und genau da lernen wir ja da am aller aller schnellsten.
00:01:56: Das heißt wir hören zu müssen lachen erkennen uns wieder und plötzlich verstehen wir etwas, dass wir vielleicht davor eher so die Fuse einordnen konnten.
00:02:07: Eine Sache aus dem Gespräch ist mir besonders hängen geblieben wenn wir über Schlagfertigkeit sprechen dann suchen wir meistens zuerst nach Worten.
00:02:18: also was hätte ich sagen können an welcher Satz wäre es gewesen?
00:02:23: aber Schlagfertigkeit beginnt viel viel viel früher.
00:02:29: Daniela sagt an einer Stelle, dass was sprachlich herauskommt.
00:02:33: Das ist wirklich nur die Spitze des Eisbergs.
00:02:36: Es beginnt alles mit unserem körperlichen Zustand Mit dem Atem und der Erlaubnis Raum einzunehmen.
00:02:45: Erst danach kommt die Sprache Und deswegen werden wir jetzt heute in der Verdichtung auch wirklich auf diesen Dreiklang schauen.
00:02:52: Körper-Raum-Sprache möchte ich dir noch was erzählen, und zwar von meiner Kusine Bami.
00:03:02: Ich denke so an unsere frühen teenager Jahre wenn wir Kusinen bei Samangesessen sind oder überhaupt eine größere Runde aus unserer Verwandtschaft – und jetzt auch später wenn wir die Erwachsenen geworden sind, die wir sind dann war Bami häufig diejenige, die die ganze Runde unterhalten hat.
00:03:23: Also sie hat die unglaublichsten Geschichten erzählt, ihre Pointen sind immer gesessen und sie hat geliebt oder liebt es immer noch uns zum Lachen zu bringen.
00:03:34: Und wir wiederum, naja wir lieben es unterhalten zu werden, zuzuhören, uns die Bäuche zu halten und uns zu biegen... Es ist heute immer noch so!
00:03:46: Aber es hat eben schon sehr sehr früh begonnen Und mir ist als Jugendliche schon aufgefallen, dass normalerweise eher die Burschen oder die Männer sind.
00:03:55: Die in großen Runden da, die Unterhalter sind oder die Storyteller und bei uns war es halt die Barme.
00:04:02: Und irgendwann nochmal habe ich sie denn auch gefragt du wie kommt das eigentlich?
00:04:07: Dass du Gruppen so gut unterhalten kannst?
00:04:11: und ihre Antwort die war ungefähr so ja weißt du Gabriele Wenn man so aussieht wie ich, dann hat man eigentlich nur die Chance volles Rohr nach vorne.
00:04:23: Jetzt fragst du dich wahrscheinlich zurecht und wie sieht Bami aus?
00:04:28: Und ich kann es dir so beschreiben, ihr Papa stammt aus Nigeria und gehört zur Ethnie der Jurber und ihre Mama ist Wienerin – und Bami ist damit eine schwarze Frau!
00:04:41: In den neunzehnten Siebzigerjahren in Wien war das nicht immer leicht….
00:04:45: Also von einer pluralistischen Gesellschaft, wie wir sie heute zumindest theoretisch als Anspruch formulieren, konnte damals natürlich noch viel weniger die Rede sein.
00:04:56: Also Bami war ohnehin nicht zu übersehen und das hat sich ganz bewusst zu einer Entscheidung gemacht.
00:05:04: also wenn ich schon unübersehbar bin dann gestalte ich meine Sichtbarkeit selbst und sie hat sich erlaubt oft zu fallen.
00:05:13: Das hat sich in der Sprache gezeigt und in den Geschichten, die sie erzählt hat.
00:05:19: Und natürlich auch in der Kleidung.
00:05:21: Also Sie hat Raum eingenommen!
00:05:24: Und dadurch dass sie das gemacht hat, hat sie natürlich auch ihre Eloquenz trainiert weil wer viel erzählt wird immer pointierter.
00:05:32: Weißt dann schon wie funktionieren die Geschichten?
00:05:35: Dass ich nichts vorwegnehme und dass genau zur richtigen Zeit da richtige Satz fällt.
00:05:42: Bei uns ist dann so der Spruch kursiert, ja die Barme ist nicht auf den Mund gefallen.
00:05:48: Alles beginnt mit dem Körper bevor die Sprache noch einsetzt.
00:05:54: Damit gehen wir jetzt auch zu dem was die Daniela Zeller uns mitgegeben hat.
00:06:02: Sie sagt
00:06:02: Sprache
00:06:03: ist nur die Spitze des Eisbergs und sie erklärt ganz genau was bei uns körperlich passiert wenn wir unerwartet etwas zugeworfen bekommen, wo wir eben das Bedürfnis haben.
00:06:18: Da muss ich jetzt schlagfertig sein.
00:06:20: Gehören uns das an was im Körper passiert?
00:06:22: Wenn ich so angespannt bin in einem Hypertonus dann bin ich komplett blockiert und so ist es ja auch.
00:06:30: Man kommt in eine Situation Es wird unangenehm man blockiert oder durch dass man in diese Überspannung kommt stockt der Atem Wir atmen nicht mehr oder nur ganz flach.
00:06:42: Und die Sache ist, wenn wir nur noch flach atmen oder aufhören zu atmen, dann bleiben unsere Gedanken stehen.
00:06:49: Denn dann gibt es den idealen Gas-Austauschen nicht mehr und der Sauerstoffgehalt und Koldioxidgehalt stimmen nicht mehr – und somit können wir nicht mehr so klar denken!
00:07:00: Außerdem reguliert sich das Nervensystem nicht mehr….
00:07:03: …und unsere Stimme klingt dann ganz dünn und ganz zitrisch und ganz
00:07:07: hell.".
00:07:08: Gut, also jetzt wissen wir warum es zu dieser Überspannung kommt und der Stock starre.
00:07:14: Und wir dann auch keinen schnellen Zugriff mehr auf die verbale Sprache haben.
00:07:18: Das sind ja durchaus Situationen, die uns im Meetings begegnen.
00:07:22: Also manche sagen ja auch Unternehmenskulturen das ist nicht immer fein und beim Kinderspielblatt dort gibt's natürlich Konflikte sondern da muss man manchmal schon sehr, sehr präsent sein und achtsam auch wieder eigene Status von den anderen wahrgenommen wird.
00:07:45: Und der Körper spannt sich eben an.
00:07:50: und damit ist auch der erste Schritt die Frage wie komme ich aus dem Zustand wieder raus?
00:07:57: Damit ich überhaupt danach etwas sagen
00:07:59: kann
00:08:00: Wie kann ich den Spannungszustand regulieren?
00:08:03: also ganz praktisch ist er mal wirklich mir einzugestehen.
00:08:07: Aha!
00:08:08: Ich bin gerade angespannt und dann tatsächlich mit der Lösung auch zu beginnen, also über den Atem, dann die Schultern, die Hände vielleicht dass man auch wirklich die Füße gut am Boden abstellt um wieder auch den Raum einzunehmen?
00:08:25: Und erst danach kümmere ich mich darum das ich auch wirklich in den Zustand komme, dass sich was sagen kann.
00:08:34: Die Antwort folgt, nachdem ich meinen Zustand verändert habe.
00:08:39: Das zweite was uns die Daniela Zeller ganz klar mitgibt ist dieses Thema Raum.
00:08:46: Also wir dürfen Raum einnehmen und dazu wieder den O-Ton.
00:08:53: Du darfst dir Raum nehmen und zwar nehmen und nicht nur Raum haben wenn jemand andere dir den Raum gibt Und das ist eine Entscheidung und
00:09:02: es
00:09:02: gar nicht so einfach.
00:09:04: Und was meine ich mit Raum nehmen?
00:09:06: Natürlich körperlich.
00:09:08: Aber vor allem auch, ja du darfst jetzt einfach etwas sagen und wenn jemand was zu dir sagt das nicht okay ist dann musst du nicht dich weg ducken und verschämt lächeln oder vielleicht doch noch einen Witz drüber machen sondern Du darfst einfach sein Stopp!
00:09:23: Ihr möchtest es nicht.
00:09:24: Sie sagten so treffend oder Nicht warten bis sie jemanden den Raum gibt Sondern wirklich ihn sich selber zunehmen.
00:09:32: damit is man Dort, wo man sagen kann ich darf handeln.
00:09:37: Also ich bleibe sichtbar.
00:09:39: Ich lass mich nicht aus der Situation drängern.
00:09:42: Ich entscheide, wo meine Grenze
00:09:44: liegt.".
00:09:45: Mir fällt dazu nochmal so eine Situation ein von einer Saleschefin die das mal so erzählt hat.
00:09:52: also sie ist sehr erfahren ja die hat viel Verantwortung führt Menschen und dann kommt tatsächlich nach einem Meeting ein deutlich jüngerer Kollege auf.
00:10:02: sie tut und sagt zu ihr, naja, könntest du nicht im Meeting ein bisschen mehr lächeln?
00:10:10: Also eine grobe Frechheit die er da entgegenschmettert.
00:10:17: Ihre Antwort dürfte gewesen sein für so eine Empfehlung bist du aber noch ein bisschen jung.
00:10:25: Das ist eine interessante Reaktion, also sie hat die Grenze gesetzt.
00:10:30: Ja!
00:10:31: Die Frage ist war der Kommentar wirklich so maximal optimal?
00:10:36: Sie hatte ihn auf jeden Fall nicht weggelächelt dass es schon noch mal super hundert Punkte her, sondern sie hat was draufgesagt.
00:10:44: Für uns ist schon eine wesentliche Frage, wie kann ich eine Grenze setzen ohne selbst auf diese persönliche Ebene zu gehen?
00:10:52: Weil im Prinzip was hat sie gemacht.
00:10:55: Sie hat das Verhalten auf sein Alter hinkommentiert und vielleicht wäre es auch eine Möglichkeit gewesen zu sagen Was hatten mein Gesichtsausdruck mit dem Ergebnis von unserem Meeting zu tun also eine Frage zu stellen oder Glaubst du wirklich, das Ergebnis des Meetings hätte sich verändert wenn ich mehr gelächelt hätte?
00:11:19: Also das wären nicht so direkte Angriffe oder auch zu sagen ah interessant und bekommen meine männlichen Kollegen diesen Hinweis auch.
00:11:34: Es gibt nicht nur eine Antwort es gibt da viele Möglichkeiten.
00:11:39: aber die wesentliche Frage ist hier Erlaube ich mir überhaupt in so einem Moment eine Grenze zu setzen.
00:11:47: Und das ist das entscheidende, ja?
00:11:50: Schlagfertigkeit braucht da also auch die innere Erlaubnis, die Grenzezusetzen und meinen Raum einzunehmen!
00:12:01: Ja und wenn du jetzt gerade merkst dass diese Frage nach dem eigenen Raum weit über die Schlagwertigkeit hinausgeht dann erinnerung female Bustlapp.
00:12:12: dort könntest du den nächsten Schritt für dich entdecken.
00:12:15: Das zwölf Wochen Leadership-Programm, wir starten im September.
00:12:21: anmeldeschluss ist der fünffzehnte September und jetzt habe ich gerade noch eines von zwölfexklusiven Plätzchen frei!
00:12:31: Wenn Du das möchtest bitte trage Dich auf die Warteliste ein.
00:12:35: Die findest Du in den Show notes und ich nehme sofort mit Dir Kontakt drauf und wir schauen ob dieser Platz für dich ist.
00:12:43: Kommen wir zurück zum Dreiklang, also Körper den haben wir reguliert, den Raum den nehmen wir uns wirklich starten uns da tatsächlich die Grenze auch zu ziehen.
00:12:56: und jetzt kommt die dritte Ebene die Sprache, die verbale Sprache.
00:13:02: was sage ich konkret?
00:13:04: wenn es darauf ankommt Hören wir dann nochmal bei der Daniela genau hin.
00:13:09: Wir haben ja auch diskutiert in der zweiten Folge, nennen wir die Serie Killing with kindness oder gehen wir auf diesen Schlagfertigkeitsbegriff und ich finde das sogar noch schöner dass daraus geworden ist unter Druck schlagfertig reagieren weil es den Kontext noch mal mitnimmt?
00:13:31: Es
00:13:31: geht ja nicht um Killing in der Schlagfertigkeit, sondern es geht um Reaktionsschnelligkeit.
00:13:37: Und das ist so ein großer Unterschied, denn im Idealfall gibt's in der Schlagfertigkeit keine Gewinnerin oder einen Gewinner und dann verliert jemand.
00:13:47: Sondern es geht einfach darum dass wir nicht erstarren oder hinterher vier Stunden später beim Zwiebelschneiden stehen und sagen Jesus warum habe ich nicht das gesagt?
00:13:59: Es geht einfach um dieses Aha, da kommt was und ich nehme es erstens wahr.
00:14:05: Es fällt mir auf und ich reagiere und ich trete in
00:14:09: Aktion.".
00:14:10: Also wir kommen auf den Punkt.
00:14:11: Ich trete In Aktion!
00:14:14: Das geht nicht den genialsten Konter zu liefern.
00:14:18: Es geht auch nicht darum dass alle jetzt im Raum lachen auf Kosten von jemandem und das sich sowas wie gewonnen hat sondern es geht um die eigene Handlungsfähigkeit.
00:14:29: Und da gibt uns die Daniela zwei Möglichkeiten mit sprachlichen Prinzipien, sprachliche Tools.
00:14:37: Das erste ist kurz Antworten statt sich zu rechtfertigen und ich möchte einen Begriff mitnehmen den du von mir wahrscheinlich schon kennst.
00:14:50: Ich spreche so gerne über dem Basic Talk und ich halte Basic Talk für ein völlig unterschätztes Kommunikationstool.
00:14:59: Was is das?
00:15:01: Ich brauche keine raffinierte Formulierung, sondern manchmal reicht ein ganz einfacher Satz.
00:15:08: Also Basic Talk ist sprachlich schlicht – erst kurz!
00:15:13: Er hat den Charakter eines Statements, er liefert keine Inhalte, keine Begründungen und häufig auch keine Ich-Botschaft.
00:15:25: Basic Talk is so was wie es ist.
00:15:28: Das sehe ich an, was?
00:15:29: Das möchte ich so nicht.
00:15:31: Guter Kant, das wird funktionieren!
00:15:35: Wir haben das durchkalkuliert ja?
00:15:37: Also du merkst es sind keine inhaltlich getriebenen Sätze sondern sie sind ein Konter vor allem dann wenn wir in Frage gestellt werden und es eher nicht darum geht inhaltliche zu folgen sondern tatsächlich eher eine konfrontative Art jemandem anderen kleinzumachen und in Frage zu stellen.
00:15:59: Wir haben das eine Beispiel da auch erörtert aus meiner Praxis, wo die Frage ist.
00:16:05: Ha!
00:16:06: Wie is das?
00:16:07: Machst du heute schon früh Mittagspause oder was?
00:16:10: und ihre Antwort wäre ganz schlicht gut erkannt.
00:16:15: Und stattdessen ist es aber oft so dass man in die Rechtfertigung reinfällt, gell?
00:16:19: Ja ich hab ja in der Früh schon heute sehr früh begonnen und morgen und da-da-da und dann Erklärungen gibt anstatt einfach nur zu sagen gut erkannt.
00:16:29: Kein Rechtwertigungsmodus, das ist eigentlich die Hauptbotschaft und das unterbricht auch der Basic Talk.
00:16:36: ich muss mich nicht immer erklären.
00:16:38: also Klarheit ist oft kürzer als Rechtfertigung.
00:16:42: Und falls du gerade denkst, ja das möchte ich üben!
00:16:45: Üben!
00:16:47: Nicht nur verstehen sondern ganz konkret in der Situation dann auch ausprobieren.
00:16:52: Dann könnte der Halbtags Workshop für dich interessant sein, der im September stattfindet.
00:16:57: Der heißt freundlich durchsetzen, statt genervt aushalten.
00:17:01: und da gehen wir solche Situationen hinein.
00:17:03: wo kannst du solche Sätze gut verwenden um nicht in die Rechtfertigungsfalle zu tappen?
00:17:10: Du lernst den größeren Kontext um das Gute einzuordnen.
00:17:14: Wann ist Basic Talk wirklich wichtig und wann gehst du sehr wohl auf die inhaltliche Ebene, damit etwas Gutes dabei rauskommt?
00:17:23: Genau!
00:17:24: Zweitens.
00:17:27: Also eine ist eben
00:17:29: kurz
00:17:30: zu reagieren.
00:17:31: Das zweite is Fragen statt Verteidigen Und dass es eben die Möglichkeit durch die konkretisierende Frage.
00:17:43: Sie zeigt einerseits echtes Interesse und die andere Person muss erklären.
00:17:50: Nicht du musst dich rechtfertigen, also wenn jemand sagt, oh das war jetzt so viel!
00:17:56: Jetzt hast Du mich echt verloren nach Deiner Präsentation?
00:18:00: Dann musst Du nicht anfangen sofort Deine Präsendition zu verteidigen sondern Du kannst ganz schlicht fragen was genau meinst Du?
00:18:09: oder wenn jemand eine parchale Kritik äußert ja Woran machst du das jetzt fest oder konkretisierend?
00:18:18: Hast Du ein Beispiel
00:18:19: dafür?".
00:18:20: Und dann passiert eben das Interessante, dass der Ball auf der anderen Seite landet und dein Gehirn auch wieder sehr frei wird um da in einen Dialog auch zu gehen.
00:18:34: Dich nicht automatisch zu verteidigen sondern da mal gut zuzuhören!
00:18:41: können wir auch wieder zurückkommen auf das Beispiel der Seelschefin von vorhin.
00:18:47: Zu diesem Satz, du könntest im Meeting schon ein bisschen mehr lächeln.
00:18:51: also statt zurückzuschießen wäre auch eine Möglichkeit zu fragen und was hätte es am Ergebnis des Beatings verändert wenn ich mehr gelächelt hätte?
00:19:04: Und dann eben ist die andere Person dabei sich zu erklären Wenn wir in die Verdichtung gehen Dann sind es die drei Dinge dieser Drehklang, der heute wichtig ist.
00:19:18: Körper also zuerst reguliere ich meinen Zustand.
00:19:22: Wenn ich in der Stare bin dann kann ich auch nicht den perfekten Satz sprechen.
00:19:28: Zweitens Raum.
00:19:30: Also ich erlaube mir zu reagieren.
00:19:33: Ich muss nicht darauf warten dass jemand andere mit dem Raum gibt.
00:19:37: Und drittens die verbale Sprache Kurz bleiben, klar bleiben, konkret bleiben.
00:19:45: Basic Talk statt Rechtfertigung muss nicht jeden Angriff
00:19:51: parieren.
00:19:52: Ich darf die Grenze setzen ich darf gestalten.
00:20:00: Also was nehmen wir aus der Verdichtung mit?
00:20:04: Erstens wie reagiert dein Körper?
00:20:07: Zweitens nimmst du dir Raum.
00:20:10: Drittens konkretisierende Frage In der nächsten Trilogie Im nächsten Themenzyklus, da schauen wir uns auch ein Thema an wo es wirklich ein Spannungsfeld gibt.
00:20:22: Nämlich zwischen Sisterhood und Konkurrenz.
00:20:27: also wie gelingt echte Zusammenarbeit unter Frauen mein gleichzeitig Positionen Anerkennung Ressourcen und Aufstiegsmöglichkeiten vielleicht begrenzt sind?
00:20:39: Auch ein Thema bei dem es nicht nur einfache Antworten gibt sondern da geht es natürlich auch um Macht, Einfluss, Kooperation und wie wir unsere eigene Karriere bewusst gestalten können.
00:20:52: Für heute sage ich schön dass du da warst!
00:20:56: Gemeinsam können wir die Jobwelt zu einer besseren machen.
00:21:01: Boost your career sister.
00:21:07: Wenn dir ein bestimmtes Thema auf dem Herzen liegt dann melde dich doch direkt bei mir.
00:21:11: vielleicht mache ich sogar einen Themenzyklus daraus.
00:21:14: schreib mir auf oder schaue dich doch gleich auf meiner Karriereseite um.
00:21:22: Alle Infos dazu findest du auf www.Sollack.at und besonders empfehle ich dir natürlich meinen Female Boost Club!
00:21:33: Der startet zweimal im Jahr, du kannst sich auch zum eins zu eins Coaching melden oder rufst einfach an und wir reden persönlich darüber was genau ich für Dich tun kann.
00:21:46: Alle Infos findest du in den Show-Notes.
00:21:49: Baba und Boost Your Career, Sister – schön dass Du da warst!
00:21:57: Gemeinsam können wir die Jobwelt zu einer besseren machen.
Neuer Kommentar