Impuls | Unter Druck schlagfertig reagieren

Shownotes

Einladung in dieser Folge: Kostenloses Webinar: In 7 Schritten zur souveränen Leaderin! https://go.sollak.at/7-punkte-fahrplan/

Leadership-Programm: Female Boost Club an. Komm am besten gleich auf die Warteliste: https://www.sollak.at/boost-club.html Start am 25. September 2026

Und wenn du ein Thema hast, das ich in einem Themenzyklus aufgreifen soll, schreib mir direkt an gabriele@sollak.at.

Mehr zu mir und meiner Arbeit findest du auf: www.sollak.at

Dieser Podcast entsteht in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin sheconomy.

Transkript anzeigen

00:00:02: Stell dir vor, du wirst im Job zur besten Variante deiner selbst.

00:00:06: Du gestaltest mit, wirst gehört und bringst Menschen und dein Unternehmen voran!

00:00:12: Du bekommst die Anerkennung, die du dir wünschst – und deine Karriere kommt so richtig in Schmuck!

00:00:19: Ich bin Gabriele Strudel-Sollack, Kommunikationsarchitektin, Autorin & Leadership Coach.

00:00:25: Und in diesem Podcast zeige ich dir praxisnah wie wir Frauen sichtbar, wirksam Karriere klar werden und mit Macht so richtig klug und konstruktiv umgehen.

00:00:39: Boost your career, Sister!

00:00:41: Hallo und herzlich willkommen zu Boost Your Career, Sister.

00:00:46: Wir starten heute mit einem neuen dreiteiligen Themenzyklus und der heißt unter Druck schlagfertig reagieren.

00:00:54: Schön dass du heute wieder da bist.

00:00:59: Ich möchte gleich mit einer Geschichte beginnen.

00:01:02: Die liegt schon sehr lange zurück und sie illustriert, was Schlagfertigkeit nicht nur mit dem Einzelnen macht sondern in der Gruppentynamik verändert.

00:01:14: Also ich war damals in den zwanzigern und habe ein Unterrichtspraktikum absolviert.

00:01:21: Zuerst hospitiert man schaut zu dann bereitet mir die einzelne eigenen Stunden vor Und ich war eingeteilt in einer Schulklasse mit zehn, vierzehnjährigen Purschen.

00:01:37: Kein Mädchen darunter – also die zehn und ich!

00:01:41: Meine erste Stunde, die ich dort gehalten habe, hat so begonnen, dass sie zuerst mal neugierig waren.

00:01:47: Wer ist denn die da?

00:01:50: Dann ist es schon recht unruhig geworden.

00:01:54: Die haben zu Tuscheln begonnen... und sich quer unterhalten, dann wieder geschaut.

00:01:59: Aha!

00:02:00: Was macht sie denn jetzt?

00:02:02: Und ich habe wirklich alle Hände voll zur Dunke gehabt da mein Programm durchzubringen und haben mir gedacht, boah, fünfzig Minuten das kann schon verdammt lange sein.

00:02:11: Alle zehn haben irgendwie auf ihrer Weise halt auf meine Aufmerksamkeit um die Geburt und ausgetestet wo setze ich denn eine Grenze?

00:02:21: und ganz genau beobachtet was da passiert.

00:02:25: Das ungefähr so nach zwanzig, dreißig Minuten der Redelsführer sich zu Wort gemeldet hat.

00:02:32: Also das war ein hübscher Blond-Shop, blitzblaue Augen und er prüllt dann quer durch die Klasse.

00:02:39: Frau Lehrerin?

00:02:41: Der Tommy!

00:02:42: Ich glaub' der ist verliebt in sie!

00:02:44: Die Reaktion kannst du dir vorstellen... ...die hat nicht lange auf sich warten lassen.

00:02:48: Die ganze Klasse hat geprüllt vor lauter Lachen.

00:02:53: Ich war natürlich im ersten Moment etwas überrascht.

00:02:57: Dann habe ich aber Luft geholt.

00:02:59: und dieser Atemzug, der war so entscheidend weil er mein Gehirn wieder in Gang gesetzt hat und mich aus dieser Stockstare herausgeholt hat.

00:03:09: Und dann habe ich ihn wirklich angelächelt diesen süßen Burschen und gesagt, kann sein Max!

00:03:17: Aber ich glaube er ist hier nicht der einzige im Raum oder?

00:03:22: Ja, und dann war dann längste Brüller da.

00:03:24: Also die wieder die ganze Klasse aber diesmal hatte ich die Lacher auf meiner Seite und die Dynamik hat sich verändert.

00:03:33: Plötzlich war ein Respekt da!

00:03:35: Und was noch war?

00:03:37: Der Max der ist in dem Moment interessanterweise zu meinem Verbündeten geworden.

00:03:44: also wenn immer es dann irgendwo laut geworden Dann hat er eingegreifen, die anderen amahnt.

00:03:51: Sie sollen jetzt gefälligste Klappe halten und erstaunlicherweise – er war ja der Redelsführer – haben sie dann auch wirklich auf ihn

00:03:58: gehört.".

00:04:00: Mir ist die Situation so lange im Gedächtnis geblieben einfach weil sie was Wesentliches zeigt!

00:04:06: Wenn wir im entscheidenden Moment eine Grenze setzen verändert das die Beziehung zu dem Menschen den wir die Grenze aufzeigen.

00:04:17: Es geht darüber hinaus, es verändert die Dynamik in der ganzen Gruppe.

00:04:22: Und heute sehe ich diese Geschichte wirklich auf drei Ebenen – das konnte ich damals natürlich noch nicht so beschreiben – aber es sind diese Ebene zuerst ist der körperliche Schreckmoment.

00:04:34: Der wird aufgelöst durch den Atem, der uns aus der Blockade wieder rausbringt.

00:04:40: dann nimmt man sich Raum um überhaupt zu reagieren und erst danach kommt der Satz, die alles verändert.

00:04:51: Also Körperraumsprache – das ist es!

00:04:56: Und wir kennen das ja aus unseren Business-Situationen auch in Meetings, wo etwas abwertend ist und das kann ja manchmal so freundlich getarnt daherkommen werden oder wo unsere Arbeit direkt angegriffen wird, wo jedenfalls eine Grenze überschritten wird.

00:05:17: Und eine Stunde später, wenn man dann irgendwo an der Kaffeemaschine steht, dann denkt man sich Boah!

00:05:24: Das hätte ich doch sagen können.

00:05:27: Also das sind diese Momente die wir uns in diesen Themenzyklus ansehen.

00:05:32: Nicht wie mache ich andere möglichst elegant fertig sondern... Diese Logik?

00:05:39: Wie schaff' ich

00:05:40: das?!

00:05:41: Wenn eine Grenze überschritten wird, nicht mich in den Angriff hineinziehen zu lassen sondern klar zu sein ohne in die persönliche Abwertung zu gehen.

00:05:52: Im Moment habe ich wieder dieses Thema sehr oft im Einzelcoaching und deswegen auch dahin weiß wenn ich das interessiert.

00:06:01: da gibt es den Workshop freundlich durchsetzen statt genervt aushalten der findet ihm December start an einem halb-Dag, kannst du sicher gut vereinbaren.

00:06:13: Mit allem was du sonst noch am Tisch hast schaust dir den Shownotz einfach an.

00:06:18: Also wenn ich das im Einzelcoaching auch habe dann wird es oft so beschrieben Ich bin einfach nicht schlagwertig genug oder?

00:06:28: Ich denke da viel zu langsam dass sich muss schneller sein Oder mir fällt sowas immer erst hinterher ein.

00:06:36: Auf dem ersten Blick ist das natürlich ein sprachliches Problem, weil es ja um einen vermeintlichen Satz geht.

00:06:44: Aber es lohnt sich wirklich der zweite Blick drauf, weil dort wird dann klar in einem Ersten geht's immer um die Grenzverletzung, die uns in diese Schockstarre bringt, in der wir dann eben nicht auch den Satz finden, den wir gerade suchen, ist es ja so frech, dass man sich denkt.

00:07:08: Das hat die Person aber jetzt nicht wirklich gesagt oder?

00:07:11: Und eben der Atem wird flach, der Körper spannt sich an!

00:07:15: Also wenn das Thema ist mir fällt dann nichts besonderes ein.

00:07:19: was soll ich denn hier sagen?

00:07:20: Ich bin nicht schlagfertig genug.

00:07:23: Dann ist das erste zu erkennen da geht's um eine Grenzverletzung.

00:07:28: Erst im zweiten gehts um das Thema Sprache und das Entscheidende ist Kann ich die Grenze so setzen, dass ich meine Integrität schütze und den Respekt erhalte?

00:07:44: Möglichst auf einer professionellen Ebene.

00:07:46: Also wie tue ich denn

00:07:48: das?".

00:07:49: Und damit kommen wir zu einem Begriff der ganz, ganz wichtig ist – und zwar der Begriff heißt Doublebind!

00:07:56: Was ist da mit gemeint?

00:07:58: Der Doubleband beschreibt eine Situation wo zwei unterschiedliche Erwartungen gleichzeitig an eine Person gestellt werden und die widersprechen sich in der Regel zumindest teilweise.

00:08:13: Also das ist zum Beispiel bei einer Führungspersönlichkeit erwartet man so generell Kompetenz, Klarheit, Entscheidungskraft, die Fähigkeit Position zu beziehen also etwas sehr striktes eigentlich.

00:08:32: Und zu gleicher Zeit, und das betrifft Frauen gibt es geschlechter Stereotype-Erwartungen die da sind.

00:08:41: Wärme, Zugänglichkeit oder Beziehungsorientierung.

00:08:46: Das ist ganz ein enger Korridor wo man das gemeinsam vermitteln kann.

00:08:53: Dazu eine Studie aus den Vereinigten Staaten und zwar sind der Frauen in Aufsichtsratsgremien befragt worden zu genau diesen Spannungsfeld.

00:09:05: Und diese Frauen haben hohe Funktionen, also sind in Machtpositionen und sie sagen Sie brauchen zusätzlich Zeit in Ihrem Agieren um Kompetenz mit Wärme gleichzeitig zu signalisieren und das Ziel ist immer eine aggressive Gegenreaktion oder eine Ablehnung zu vermeiden.

00:09:28: Also Kompetenz wird in der Kombination mit Wärmer gezeigt, um einfach soziale Anerkennung zu bekommen.

00:09:36: Und das ist halt nicht nur eine Theorie, sondern auch im Women and the Workplace Report von McKinsey und Glyn Inn.

00:09:47: Auch da berichten fifty-fünfzig Prozent der befragten Frauen von mindestens einer kompetenzbezogenen Mikroaggression – Auch in Ihrem eigenen Fachgebiet werden Sie infrage gestellt, das will du um, sagen, thirty-eight Prozent.

00:10:03: Das heißt wir müssen immer diese Balance austarieren zwischen einer hohen fachlichen Kompetenz die mit den sozialen Erwartungen verbunden ist.

00:10:16: Das ist natürlich anstrengend, weil wir uns dann oft wenn wir etwas sagen zugleich auch fragen wie ist denn meine Wirkung.

00:10:24: Komme ich eh kompetent drüber?

00:10:27: werde ich eh ernst genommen?

00:10:29: und zu gleicher Zeit?

00:10:30: bin ich freundlich genug ja?

00:10:32: Ist es auf der Ebene dass ich gut lande?

00:10:37: Ich verwende dafür gern die Begriffe dieser Kombination playing strong und playing soft.

00:10:45: Und mit Playing heißt halt nicht in eine Rolle hinein schlüpfen oder sich zu verstellen, sondern einfach dieses Repertoire gut zu bedienen.

00:10:54: Playing Strong heißt für mich eben Position beziehen, entscheiden, Grenzen setzen auch die Kompetenz sichtermachen.

00:11:04: und playing soft bedeutet genau diese beziehungsorientierte Komponente nämlich zuhören Fragen stellen Vertrauen aufbauen und andere einfach gut mitnehmen in die Entscheidungen hinein.

00:11:17: Und es ist nun mal so, gute Führung braucht beides!

00:11:21: Das Spannende daran ist dass dieser Korridor für Frauen halt in der Regel recht eng ist?

00:11:28: Wir könnten uns jetzt mal auch überlegen klammer auf, klammar zu.

00:11:32: wie beurteilen oder lesen wir auch andere Frauen?

00:11:36: sind wir da vielleicht ein bisschen kritischer als Männern gegenüber?

00:11:40: und eigentlich Ist das ein total schönes Ziel, wenn wir genau das hinbekommen?

00:11:47: Übrigens auch für Männer.

00:11:49: Auch die sind aufgerufen in einer Freundlichkeit kompetent rüberzukommen.

00:11:59: Es gibt eine strukturelle Skiflage aber es ist gut mal darüber zu wissen.

00:12:06: und wie können sie uns wirklich auch vornehmen und selber davor nehmen diesen Korridor sehr gut auch zu bewältigen.

00:12:15: Und ich kenne viele, dass es gut schaffen aber das ist natürlich mit Anstrengung verbunden.

00:12:21: Wenn dich das auch persönlich sehr interessiert wie bin ich eigentlich souveräne meiner Führungsrolle?

00:12:28: Wo gelingt mir das klar zu sein und gleichzeitig in Beziehung zu bleiben?

00:12:33: dann mach doch einen kleinen Leadership Reality Check mit mir.

00:12:40: Ich gebe ein kostenloses Webinar am Ende des Sommers.

00:12:44: Es heißt, in sieben Schritten zur souveränen Liederin den Link findest du auch die beiden Termine und dort schauen wir genau was diese souverän Führung im Alltag ausmacht Und du kannst selber schauen wo du dich gerade verortest, wo du da schon stehst und welche Stellschrauben als nächstes drehen könntest um an deiner Souveränität da dich noch mehr behämmerte zu füllen.

00:13:12: Am Ende des Webennas stelle ich auch den Female Bus Club vor, das ist mein zwölfwöchiges Leadership-Programm.

00:13:19: Der nächste Durchgang startet am febundzwanzigsten September.

00:13:23: Anmeldeschluss ist ihm am fünfzehnten September.

00:13:26: Es gibt zwölfexklusive Plätze weil ich euch ja wirklich sehr persönlich begleiten möchte und zurzeit sind schon die Hälfte der Plätze vergeben.

00:13:34: also komm gern und setze dich auch auf die Warteliste, wenn du das spürst.

00:13:41: Das ist für dich jetzt interessant!

00:13:43: Auch dafür ist der Link in den Show-Nots drinnen.

00:13:48: Wenn wir Playing Strong und Playing Soft etwas greifbarer machen wollen dann ist es am leichtesten.

00:13:56: Wir schauen uns Frauen an Die das auch wirklich repräsentieren.

00:14:03: Ich habe das Glück viele zu kennen, die das leben können.

00:14:07: Die sind meistens noch nicht so öffentlich bekannt.

00:14:12: Deswegen gehe ich jetzt wirklich an die sehr bekannten Frauen, damit wir dieses Bild nochmal verinnerlichen können.

00:14:21: Zum Beispiel fällt mir da ein, Dysabine Herlitschka.

00:14:25: Sie ist Vorstandsvorsitzende von Infinion Austria also kommt aus der Biotechnologie leitet dieses High-Tech-Unternehmen, High-Bleiterindustrie und immer wieder repräsentiert sie genau das.

00:14:42: Im Playing Strong durch wirklich ihre fachliche Unbestrittenheit auch die wirtschaftliche Verantwortung, die sie für so ein großes und hochkomplexes technologisches Umfeld trägt Und gleichzeitig sagt sie ihnen öffentlichen Aufträgen sehr viel über Neugier, Kooperation, gesellschaftliche Wirkung von Technologie und verbindet damit natürlich auch die Rollenerwartung deren Frauen gestellt wird.

00:15:13: Sie macht dieses Wechselspiel finde ich total gut sichtbar nämlich auch das Autorität nicht unnahbarkeit heißt sondern sie ist sehr greifbar in ihren öffentlichen Auftritten.

00:15:27: Wer noch mehr in die Öffentlichkeit gekommen ist, in den letzten Monaten ist sie in Gritouren her.

00:15:34: Wir kennen Sie ja als Journalistin und Moderatorin wirklich über eine lange Zeit beim ORF.

00:15:40: Und Anfang des Jahres hat sie nach dem Weißmann-Skandal auch wirklich die interimistische Führung des ORF übernommen, als es im Gebelg geraschelt hat.

00:15:54: Jetzt ist interessant Sie hätte sich natürlich danach auch um die Position der Generaldirektorin bewerben können, weil das Haus ja in einer sehr schwierigen Phase ist.

00:16:06: Aber sie hat folgendes gesagt.

00:16:09: Sie hat gesagt na na na, mir ist es so wichtig jetzt viel bewegen zu können für den ORF in der Krise dass ich mich nicht in eine Position begeben möchte wo ich vielleicht nicht in voller Freiheit Maßnahmen durchsetzen kann, weil ich mit dem Blick auf die Wahl vielleicht viel gefälliger sein muss als es die Situation jetzt braucht.

00:16:39: Und was sie auch gemacht hat – er hat sehr deutlich gesprochen von Transparenz, von Konsequenz und Pflicht – hat die Compliance-Themen offen angesprochen vor die Menschen im Unternehmen gestellt und hat bedohnt, dass die viertausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in dieser Krise es nicht verdient haben, schäl angeschaut zu werden.

00:17:09: Das ist schwierige Bedingungen für professionelles Arbeiten im Moment sind und das sie ganz für das Team auch da

00:17:17: ist.".

00:17:18: So ein drittes Beispiel von einer Frau, die das finde ich repräsentiert, Blink Strong und Blink Soft ist zum Beispiel auch die Annette Mann.

00:17:27: Sie ist seit Jahrzehnt zwanzig bei der Osschen Airlines.

00:17:31: Die Geschäftsführerin bringt ganz viel Management-Erfahrung aus der Lufthansa Gruppe mit.

00:17:37: Zurzeit höre ich sie oft im Podcasts Und da ist dieses Thema dass sie natürlich harte Entscheidungen treffen muss für ein Unternehmen, das wirtschaftlich sehr herausgefordert wird.

00:17:52: Wir wissen alle die Kerosinpreise sind heftig.

00:17:56: also das ist natürlich ein ganz schwieriger Umstand für die Unternehmensgruppe und Sie sagt sich bewusst auch im Podcast um als Person spürbar zu sein.

00:18:08: Also diese Professionalität der harten Entscheidungen mit Auch der Kombination, ich bin spürbar für die Öffentlichkeit.

00:18:20: Und dann gibt es natürlich ganz viele Politikerinnen, die uns auch einfallen.

00:18:24: Mein Favourite war immer die neuseeländische Premierministerin Jacinda Erdern – ich finde ihr das wunderbar gemacht – auch die Sandra Marin und auch Angela Merkel oder Birgit Bierlein.

00:18:37: Also wir haben diese Role Models, diesen Engelnkorrektor immer wieder auch für sich interpretiert haben.

00:18:47: Eine Frage, die für heute jetzt so für den Transfer vielleicht auch ganz spannend ist, kennst du deine Reaktionsmuster wenn du unter Druck bist?

00:18:58: Also was für ein Repertoire an Handlung ist es, in das du verhältnismäßig automatisch hineinfällst?

00:19:09: Wirst du eher freundlicher und gerätst ins People pleasing, in die Entschuldigung oder beginnst du ausführlich zu erklären und zurechtfertigen.

00:19:21: Oder versuchst du dir Stimmung vielleicht zu retten?

00:19:24: Oder ziehst du dich lieber zurück oder auch vielleicht wirst du besonders hart?

00:19:30: also wir haben alle so unsere Lieblingsmuster und das wäre jetzt eine interessante Frage entdeckst du da etwas was auf dich sehr stark zutrifft?

00:19:41: Das wird auch ein spannender Punkt sein, wenn wir in der nächsten Folge mit unserem Gast darüber sprechen.

00:19:51: Ich darf euch jetzt schon ankündigen es kommt die Daniela Zeller ins Studio und vielleicht kennt ihr die Stimme aus der Zeit noch ihre Stimme als sie beim Ö-III Wecker bei WAF war.

00:20:06: das war so um die Jahrtausendwende und kurz danach.

00:20:10: Heute ist sie Gründerin, Gesellschaftlerin und Geschäftsführerin vom Unternehmen Freiraumkommunikation.

00:20:17: Sie ist Kommunikationstrainerin, Coach, Autorin, Atempedokogen macht ganz viele Trainings für Stimmersprechen und auch zum Thema Schlagfertigkeit.

00:20:30: Dazu habe ich sie auch im Besonderen eingeladen.

00:20:33: Wir kennen uns schon seit fünf Jahren, da war nämlich unser erstes Interview für mein Buch Bust Your Career System.

00:20:41: Damals ging es ums Thema Stimme eben nächstes Mal und das Thema Schlagfertigkeit.

00:20:47: Und auch sie sagt die Sätze sind eine Folge dessen dass wir zuerst gut mit unserem Atem umgehen können aus der Stockstare herauskommen und uns den Raum nehmen ist doch wunderschön oder da sind wir auf einer Linie bevor dann eben der gute Sager kommt.

00:21:11: Also, wir schauen uns das nächste Mal mit der Daniela an ihre Geschichte und wie das zu Playing Strong und Playing Soft dazu passt.

00:21:19: du bekommst wirklich gute Werkzeuge.

00:21:22: sie hat auch eine kleine Ausprobiersequenz mitgebracht Und ich freue mich schon, wenn wir in dieses Gespräch auch miteinander hinein gehen.

00:21:33: Ich freue mich, dass du heute da warst!

00:21:36: Schön, dass Du mir wieder zugehört hast und sag für heute Boost Your Career.

00:21:42: Sister.

00:21:45: Wenn Dir ein bestimmtes Thema auf dem Herzen liegt dann melde Dich doch direkt bei mir.

00:21:49: Vielleicht mache ich sogar einen Themenzyklus daraus.

00:21:52: Schreib' mir auf Gabriele et Solac.at Oder schau dich doch gleich auf meiner Karriereseite um.

00:22:00: Alle Infos dazu findest du auf www.Sollack.at.

00:22:06: Und besonders empfehle ich dir natürlich meinen Female Boost Club Der startet zweimal im Jahr, Du kannst sich auch zum eins zu eins Coaching melden oder rufst einfach an und wir reden persönlich darüber was genau Ich für Dich tun kann!

00:22:24: Alle Info's findest Du in den Shownotes Bust your career, sister.

00:22:33: Schön, dass du da warst!

00:22:35: Gemeinsam können wir die Jobwelt zu einer besseren machen.

00:22:43: Dieser Podcast entsteht in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin Chiconomy.

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