Gespräch | Wenn Männer den Ton angeben | Susan Lehmann, Senior Project Managerin Verteidigungsindustrie
Shownotes
Dieser Podcast entsteht in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin sheconomy.
Der Themenzyklus 'Die einzige Frau im Raum' umfasst: 1/3 Impuls | Die einzige Frau im Raum 2/3 Gespräch | Wenn Männer den Ton angeben | Susan Lehman, Defence Industrie 3/3 Transfer | Den männlich geprägten Raum gestalten
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Und wenn du ein Thema hast, das ich in einem Themenzyklus aufgreifen soll, schreib mir direkt an gabriele@sollak.at.
Mehr zu mir und meiner Arbeit findest du auf: www.sollak.at
Schön, dass du da warst. Gemeinsam können wir die Jobwelt zu einer besseren machen. Boost your career, Sister!
Transkript anzeigen
00:00:00: Früher hab ich mich dann stoppen lassen und dann habe gedacht, jetzt gibt's doch gar nicht.
00:00:04: Jetzt hat er mich unterbrochen aber ich hab dann auch irgendwie keine Möglichkeit mehr gefunden für mich da wieder einzusteigen.
00:00:11: Und jetzt mittlerweile ist es so.
00:00:13: Ich lasse mir das Wort und ich gehe dann zwar auf den Einwand ein Aber ich sage, ich möchte meinen Gedanken noch zu Ende sprechen und dann können wir gerne ihren Gedankengang verfolgen.
00:00:25: Wir können uns da auch gerne austauschen Aber ich würde mich heutzutage niemals mehr von jemandem abrupt unterbrechen lassen in meiner Aussage oder meine Meinung, die ich da äußern möchte.
00:00:37: Stell dir vor!
00:00:38: Du wirst
00:00:39: im Job zur besten Variante deiner selbst – du gestaltest mit, wirst gehört und bringst Menschen und dein Unternehmen voran.
00:00:48: Du bekommst die Anerkennung, die du dir wünschst und deine Karriere
00:00:51: kommt so richtig ins Schwung.
00:00:55: Ich bin Gabriele Strudel-Sollack,
00:00:57: Kommunikationsarchitektin, Autorin und Leadership Coach.
00:01:00: Und in diesem Podcast zeige ich dir praxisnah wie wir Frauen sichtbar, wirksam
00:01:06: und Karriere klar werden – und mit Macht so richtig klug
00:01:10: und konstruktiv umgehen!
00:01:16: Herzliches Hallo zu Boost Your Career Sister.
00:01:20: Wir sind heute im zweiten Teil vom Themenzyklus wenn Männer den Ton angeben und du die einzige Frau im Raum bist.
00:01:31: Und ich habe es euch ja schon angekündigt, Ich hab einen wunderbaren Gast mitgebracht nämlich die Susan Lehman und die kennt das natürlich wer in der Defenseindustrie ist oder Verteidigungsindustrie naja da können wir uns vorstellen dass primär Männer tätig sind oder zumindest überproportional vielen.
00:01:53: Und da hat sie uns einen
00:01:55: ganzen
00:01:56: Erfahrungskopf mitgebracht, wie man in diese Rolle gut hineinwächst.
00:02:03: Susan ist Projektmanagerin und zwar auf einem senioren Level, hat internationale Erfahrungen – und da fragen wir Sie doch gleich mal, wie denn das so im Alter von zehn Jahren war?
00:02:15: War das absehbar, Susan, dass du dich international bewegst, dass Du große Projekte stemmst dass du in einer Industrie tätig bist, die im Moment im Aufschwung ist.
00:02:28: Aber sicher nicht immer gut angesehen war.
00:02:30: Erzähl mal!
00:02:32: Zehnjährige Susan wie war das damals?
00:02:35: Ja danke erstmal Gabriele.
00:02:37: klar Als zehnjährige ist es natürlich jetzt heutzutage zu sagen, meine Karriere als Projektleiterin war vorhersehbar.
00:02:48: Aber es gab vielleicht so ein paar kleine Hinweise die nach hinein dahingedeutet haben.
00:02:53: Ich kann nur sagen weil du ansran gesprochen hattest wegen Internationalität.
00:02:58: Ich bin damals aufgewachsen in der ehemaligen DDR und wir waren in der Regime gewesen, wo halt uns die Freiheiten nicht offen gewesen sind das zu machen oder reisen zu können auch international Entdeckungen machen zu können wie vielleicht andere Orte.
00:03:17: Und von daher ist es natürlich dann eine andere Entwicklung entstanden dadurch dass das war dann glaube ich auch nach meinem zehnten Lebensjahr die Grenzen geöffnet wurden und man danach auch die Möglichkeiten hatte, überhaupt überall hinreisen zu dürfen.
00:03:33: Von daher mit zehn Jahren was in der Nationalität betraf waren da für mich die Türen noch relativ geschlossen.
00:03:40: aber
00:03:40: ich bin in einer Familie aufgewachsen als Einzelkind wo meine Eltern beide handwerklichen Beruf hatten Und meine Mutter hat auch sehr viel Wert darauf gelegt, von früher rein mich zu fördern und dass ich auch die entsprechende Schulausbildung bekomme.
00:03:55: Sie wollte halt immer das Ich kein handwerklichen Beruf erlerne sondern einen akademischen Beruf erwerbe.
00:04:03: Als Einzelkind und als Generation X bin ich aufgewachsen ohne Digitalisierung, ohne Handy wie es heutzutage ist sondern was macht man da?
00:04:14: Man geht dann raus, ist viel an der frischen Natur gewesen.
00:04:17: Frisch.
00:04:18: ich habe auch die Ferienzeit sehr oft bei meiner Oma verbracht.
00:04:22: Die hat nämlich auf dem Land gebohnt und in der Nähe war auch ein kleiner Wald gewesen.
00:04:28: das war so eigentlich der Lieblingsort den ich immer wieder genossen habe dahin zu gehen Und in der nähe von meiner Omas wohnten auch viele Freunde kennengelernt hatte.
00:04:41: und da war es dann schon früh so, man war noch am Frühstückstisch und schon hat der Nächste geklingelt.
00:04:47: Und dann hieß es kommen raus wir gehen jetzt in den Wald.
00:04:50: ja dann sind wir im Wald gerannt und das war ein schöner dichter Wald aus Buchen und Eichen und wir hatten damals sehr viel Spaß.
00:05:02: Wir sind auf die Bäume geklettert und haben uns dann quasi die Welt von oben angeschaut.
00:05:06: Und wir sind dann sozusagen als kleine Gruppe, wir waren meistens so fünf gemischt Jungs, Mädchen sind wir durch den Wald eben gerannt und haben auch schon gespielt was man halt so macht in der Kindheit und ich war dann immer die älteste auch in der Gruppe also hatte ich auch eine gewisse Verantwortung gegenüber den jüngeren.
00:05:28: auch Manche waren so mein Alter gewesen, wir hatten noch viele Jüngere.
00:05:32: Dass die entsprechend halt dann auch mitgemacht haben und dass sie halt das wird ihr auch mit berücksichtigt haben was sie gerne auch wollten.
00:05:40: Und natürlich gab es auch mal Konflikte weil jemand wollte etwas anderes machen wie andere und da war ich immer ein bisschen der schlichte auch gewesen und habe dann auch so ein bisschen halt verhandelt.
00:05:52: Ja, also da hat man schon einfach gemerkt dass die Rolle der Liederin, die hast du da schon in der Kindheit eigentlich sehr gut trainiert auch im Gruppensetting wie das war.
00:06:01: Also doch erste Hinweise!
00:06:04: Danke, dass Du das mit uns geteilt hast.
00:06:06: Wir haben es ja kennengelernt und ich habe dann nochmal nachgeschaut, zwanzig zweiundzwanzig Ich war da bei der größten Karrieremesse in Deutschland Bei der Hör-Karrier in München Und in meinem Partnerinnenpaket war eben enthalten ein Stand.
00:06:24: Dort habe ich Speedcoachings angeboten, das ging wirklich getagte zu zehn Minuten und eine Assistentin hat vorher schon erhoben worum es denn geht.
00:06:34: Und das Interessante war natürlich auch so ein Speaker-Rinnenslot und da kann ich mich erinnern damals waren die Themen ja was war das Erfolgstag macht?
00:06:49: Das dritte weiß ich jetzt gar
00:06:50: nicht.
00:06:50: Zeithoheit!
00:06:52: Ah,
00:06:52: sehr, sehr
00:06:53: aktuell.
00:06:54: Also du kannst dich erinnern.
00:06:56: Erzähl wie war damals die?
00:06:58: Ich kann mich erinneren.
00:06:59: Ja
00:06:59: erzähl wie das damals für Dich war.
00:07:01: Also das war ja mein erste Besuch auf der HörKarriere und ich mag die Messe.
00:07:05: Die ist ja explizit für Frauen auch geschaffen worden Und die haben da auch eine ganz bezaubernde... Koordinatorin, die das jetzt eben schon seit mehreren Jahren macht und die Messe selber wächst immer sehr weiter.
00:07:18: Und sie findet auch großes Interesse.
00:07:20: Für mich war es das erste Mal gewesen da als wir uns kennengelernt hatten auf der Messe oder wo ich deinen Speaker-Vortrag gefolgt bin.
00:07:30: Da weiß ich noch, dass war so ein Time Slot und da waren wirklich wahnsinnig viele Leute!
00:07:33: Ich habe nicht mal glaube ich einen Sitzplatz bekommen.
00:07:37: Ja, ich war so fasziniert.
00:07:38: Das war auch ein bisschen kurzer Slot, ich glaube zu zehn, fünfzehn Minuten und es war aber alles so auf den Punkt gebracht, dass ich gesagt habe, ich muss mit der Frau in Kontakt kommen und ich bin dann halt nach der Speech... Da haben sich Scharen auch um dich gedrängt, hab' ich mich dann angestellt und hab' dann auch noch einen persönlichen Slott mit dir bekommen und wir haben kurz uns ausgetauscht.
00:08:01: Ich glaub', ich hab's sogar das Buch Booster Careers, das habe ich direkt noch an dem Tag auf den Stand gekauft.
00:08:08: Bin mit dem Buch auch nach Hause gefahren und hab mich dann für dein Coaching angemeldet Und wir hatten danach ein persönliches Gespräch und es ging dann glaube ich auch relativ zügig los.
00:08:22: Ich glaube innerhalb von vierzehn Tagen haben wir dann mit diesem Coaching Gruppencoachings Einzelcoaching teilweise auch gestartet
00:08:33: Genau.
00:08:34: Und das ist ja ein bewährtes Programm, also der Female Bus Club, der eben zweimal im Jahr startet und ich kann mich erinnern dass du sogar noch quer eingestiegen bist weil du so schnell entschlossen warst und da habe ich die Ausnahme gemacht hab dich noch mit hineingenommen.
00:08:50: Und übrigens für unsere Hörerinnen, wir starten auch wieder im September.
00:08:54: Ich sage dann später noch was dazu.
00:08:56: also wenn ihr Lust habt den Weg, den die Susanne gegangen ist für euch auch gangbar zu machen hört noch gut zu.
00:09:06: Susan du bist ja dann ziemlich schnell auch nach Südafrika mit deiner Firma in Projektmanagement.
00:09:16: Und jetzt so diese, nehmen wir doch mal dieses die einzige Frau im Raum.
00:09:24: Was hast du dort erlebt?
00:09:26: Weil da warst ja nicht nur eine der ganz wenigen Frauen sondern tatsächlich auch die kulturellen Prägungen sind anders.
00:09:33: Jetzt hast du das schon mal gelernt.
00:09:34: von der ehemaligen DDR nach Westdeutschland, da waren ja auch andere Quotes aber jetzt nochmal nach Südafrika... Was ist da so eindrücklich an Learnings bei dir geblieben wo du sagst dass es spannend?
00:09:52: Das hat mich weitergebracht!
00:09:54: Das möchte ich mit den Hörerinnen auch teilen.
00:09:56: Also natürlich gibt's da Generell andere Auffassungen, was ich aber sehr als erstes für mich mitgenommen habe ist die sehr herzliche Empfang.
00:10:07: Also die Leute sind dort sehr beziehungsorientiert das heißt sie versuchen auch immer eine gute Konversation zu führen so dass man sich einfach gut fühlt.
00:10:19: Es wird auch jeden Morgen gesagt, guten Morgen.
00:10:21: Wie geht's dir?
00:10:22: Also da muss man jetzt nicht erklären, mir geht es gut oder mir gehts schlecht sondern das ist ein Floskel.
00:10:27: aber die gehört dazu und das ist auch eine Frage der Höflichkeit dass man sich für den anderen interessiert.
00:10:34: Das habe ich muss ich auch sagen, das vermisse ich so'n bisschen mittlerweile weil es so...das geht dann auch so schnell ins Blut über Dass man einfach mal so Einfach so nettes Hallo mit.
00:10:45: wie geht's Dir?
00:10:46: Einfach mal über die Lippen bringt morgens Ja, dann wie ich schon gesagt habe Beziehungsebene.
00:10:54: Es spielt eine ganz wesentliche Rolle um Vertrauen erstmal zu schaffen und Vertrauen aufzubauen.
00:11:00: Da geht es weniger darum schnell direkt eine Lösung herbeizubringen sondern erst mal wirklich sich kennenzulernen.
00:11:07: Das sind die Rahmenbedingungen für gute Zusammenarbeit.
00:11:11: Und dann kann auch eine wirklich gute Geschäfts-Beziehung daraus entstehen.
00:11:18: Und das muss man wissen und dafür muss man auch Zeit investieren.
00:11:21: Wir als Deutsche sind da vielleicht, und ich bin da genauso geprägt, sind eher sehr direkt und manchmal vielleicht auch zu ungeduldig und zu sehr paragrafenorientiert.
00:11:31: Von daher ist es was... Das muss man einfach lernen dort mehr mit den Leuten erstmal in eine Beziehung zu treten.
00:11:39: Dann habe ich auch gelernt, also das ist jetzt nicht die Beziehungen selber mit den Leute sondern das sind die Rahmenbedingungen, die ganz unterschiedlich dort auch sind.
00:11:47: Zum Beispiel sitzt man in einem Meeting und man hat wirklich gerade wichtige Informationen, wichtige Entscheidungen vorzubereiten.
00:11:56: Der Beamer läuft die Präsentationen läuft, man ist voll ins einen Vortrag, hat die Zahlen-Datenfakten präsentiert.
00:12:02: hier im Bum, wird es plötzlich dunkel und das geht alles aus.
00:12:05: Und dann setzt man da und überlegt sich so was ist denn jetzt passiert?
00:12:09: Aber das ist eine ganz normale Prozess da!
00:12:12: In Südafrika gibt's Load Shaddings nennt sich, das sind planmäßige Stromunterbrechungen für zwei, drei Stunden.
00:12:21: Und die muss man einkalkulieren.
00:12:22: Das kennt dort jeder vor Ort, weil das schon seit Jahren so stattfindet und da weiß man einfach damit umzugehen.
00:12:28: Dann sitzt man halt da fünf Minuten und wartet bis der Generator angeht und dann geht die Präsentation weiter.
00:12:35: Ich war ja erst mal sehr irritiert aber die Kollegen dort, die kannten das halt so.
00:12:42: Bei Entwicklungsprozessen oder bei Entwicklungs-Projekten, wo Langzeit-Tests zum Beispiel gemacht werden müssen um die Softwarestabilität sicherzustellen.
00:12:53: Da müssen dann vorher solche Themen auch betrachtet werden.
00:12:56: dass da zu einem Zeitpunkt wahrscheinlich Stromunterbrechungen sind, die ich mit einkalkulieren muss weil mein System ja nie ununterbrochen getestet werden kann und plötzlich eine Zeitpause drin ist Das sind halt alles so Rahmenbedingungen.
00:13:13: Die sind für uns ganz selbstverständlich, dass das funktioniert.
00:13:16: Strom läuft immer bei uns und da ist es solche Aspekte die man gar nie sieht von hier aus und wenn man da mal wirklich vor Ort ist dann sieht man erst einmal was das bedeutet.
00:13:28: Also eine gewisse Gelassenheit und Geduld ist wahrscheinlich auch etwas, das gut tut um in so Situationen besser umgehen zu können.
00:13:36: Weil da nützt es nichts wenn man Druck macht der Strom ist einfach nicht da und wahrscheinlich manches andere ist vergleichbar nicht so an Ressourcen vorhanden nämlich mal an
00:13:49: Ja.
00:13:49: also ich würde auch sagen vielleicht im Thema Resilienz sind sie da vielleicht auch besser weil Was soll man aus der Situation machen?
00:13:56: Man kann nichts machen, man muss in dem Moment die Situation so akzeptieren wie sie ist.
00:14:00: Und ein gewisser Humor hat sich dann entwickelt und ich glaube das hilft vielleicht auch dazu bei wirklich zu sagen okay was ist eine Art der Anspannung die man da rausnimmt und ist da vielleicht auch ein bisschen resilienter?
00:14:14: ja Ja.
00:14:16: Du bist dann wieder nach Deutschland zurück und lass uns jetzt wirklich auch diese Phase in deinem Berufsleben, in Deutschland anschauen weil dort ist ja ganz stark das Thema wo wir im Vorfeld gesagt haben was hättest du in deiner Karriere gern früher gewusst?
00:14:35: Im Hinblick als einzige Frau im Raum also du leitest Projekte Du bist der Verhältnismäßig schnell hineingekommen.
00:14:45: Wie war das?
00:14:46: Ist es am Anfang gleich so gut gelaufen?
00:14:49: oder was hast du dir für Methoden, für Skills und Tools angeeignet um eben meiner dominierte Gruppen die wahrscheinlich sehr hierarchisch strukturiert sind aufgrund der Branche, die gut zu führen mitzunehmen eine Stimme zu sein, die gehört wird?
00:15:09: Ich kann vielleicht von meiner Karriere als frühere Projektleiter erzählen, wie da einige Meetings auch gelaufen sind.
00:15:16: Und ich glaube, da kann sich der eine oder andere wahrscheinlich auch wieder finden, weil ich hatte gerade auch vor kurzem Situation gehabt.
00:15:23: Da saß eine Projektleiterin in einer Besprechung und sie musste sich kurz vorstellen.
00:15:29: Und dann habe mich selber wieder erkannt, indem sie sich vorgestellt hat mit sehr langen Setzen, mit vielen Nebensätzen hat dann halt ihr Projekt auch vorgestellt und kurz lang.
00:15:42: Und mit Konjunktiv ob man vielleicht das Projekt kennen würde, solche Floskeln wo ich gesagt habe ja das ist genau früher mir auch passiert dass ich einfach zu unklar gesprochen habe und die wesentliche Botschaft nicht damit nicht rüber kam gerade eben in Männer dominierten Meetings.
00:16:05: es ist doch sehr wichtig kurz und klar zu sagen, was man sagen will.
00:16:10: Man soll nicht sagen was man nicht will sondern man muss ausdrücken was man will und dass man es pointiert.
00:16:17: und wirklich ich sage mir immer mit so einem gewissen Mindset also das eine innere Stimme die man da vielleicht auch ein bisschen hin orientieren kann indem man sagt Ich möchte jetzt ganz klar mein Ziel und das Ziel ist wiedergeben.
00:16:34: Und wenn man dieses Mindset, wenn man diese innerliche Stimme hat dann kann man diesen Satz auch rausbrettern, den man sagen will in der Tonlage und in der Iteration dass es halt auch von jedem verstanden wird.
00:16:48: also zum Beispiel ich stelle mir ganz klar vor Ich muss etwas liefern bis dann und dann und da kann ich auch sagen Diese Aufgabe bitte bis morgen erfüllen!
00:17:00: Und das ist ein kurzer klare Satz.
00:17:02: Da ist klar drin die Botschaft, was zu tun und bis wann es zu tun ist.
00:17:07: Und das versteht jeder!
00:17:08: Also wenn ich sagen würde also... Es wäre schön, wenn wir bis morgen vielleicht diese Dokumente zusammen erstellen könnten.
00:17:15: Das kommt nie an.
00:17:16: Deswegen, ich glaube, die innerliche Stimme und das, was man wirklich will in kurzen Klaren setzen ausdrücken.
00:17:23: Und dass war bei mir auch ein Prozess.
00:17:26: Das musste ich auch lernen.
00:17:27: Ja und dann merkt man, was sich bewährt.
00:17:32: Bleibt dabei!
00:17:35: Sehr gut, sehr gut.
00:17:36: Wenn sich das bewährt... Bleib dabei!
00:17:38: Das ist schon ein ganz richtungsweisender Satz.
00:17:42: der Andere heißt wenn etwas nicht funktioniert nicht mehr von dem selben Paul Watzler Weg sondern machst zumindest anders.
00:17:51: Du hast aber schon die Ansätze gegeben.
00:17:53: also lieber wenige Worte die sehr präzise Mit der Botschaft, was ist das Ziel und was ist auch die Timeline?
00:18:02: Wann brauch ich
00:18:02: das?".
00:18:03: Du hast auch schön in Vergleich gezogen wo du jetzt eine jüngere Kollegin siehst und dich in ihr wiedererkennst.
00:18:10: Wie war für dich dieser Lernweg?
00:18:13: Hast du Impulse von einem Mentor oder einer Mentoren bekommen?
00:18:16: Hast Du beobachtet und gelernt, was waren so die Wege des Lernens bei dir?
00:18:23: Ja, also die Wege des Lernens können schmerzhaft sein weil es ist gut wenn man ein Mentor hat.
00:18:30: Ich hatte auch einen Mentor gehabt der mir ganz klar gesagt hat was gut ist und was nicht gut ist.
00:18:37: Und oftmals möchte man vielleicht diese Dinge die ja nicht so gut sind Nicht zu ganz direkt hören aber Es sind die die halt.
00:18:45: Diese Direktheit bringt dich aber wirklich zum nachdenken.
00:18:49: Es ist nicht nur, dass du die Kritik bekommst von jemandem.
00:18:51: Sondern auch das du jemanden hast der sagt okay wo sind deine Potenziale und wie kannst du es verbessern?
00:18:57: Und dir Ratschläge gibt.
00:18:59: ich hatte die Person gehabt... ...und dann sind halt diese Ratschläge die nimmst du dir an oder sie nimmste dir nicht an je nachdem wie du dich entwickeln willst.. ..und daraus entwickelt sich das!
00:19:10: Du musst dann selber das Anwenden ausprobieren wenn's nicht gleich beim ersten mal erfolgreich war vielleicht ein zweites, drittes Mal ausprobieren und dich immer wieder selbst beobachten.
00:19:23: Andere beobachten wie kommst du mit deiner Reaktion an?
00:19:27: Und ja...und immer wieder an dir arbeiten!
00:19:29: Das ist eine Aufgabe
00:19:32: die
00:19:33: nie zu Ende ist und weil du kannst dich immer verbessern.
00:19:37: also man sollte sich nie auf dem ausruhen und denken das ist das Level.
00:19:40: jetzt habe ich es erreicht.
00:19:42: nein es geht immer weiter.
00:19:45: Ja, es ist halt diese Selbstreflektion die man hat und immer wieder diese Neugier auch vielleicht mal was neues wieder auszuprobieren an sich selber.
00:19:54: Und zu prüfen wie gut kommt's an?
00:19:57: Ja ja daran zu arbeiten.
00:20:01: Vielleicht noch so ein paar sehr konkrete Tipps.
00:20:05: So aus dem amerikanischen Raum kenne ich das.
00:20:07: Man beginnt mit einem Meeting und gibt gleiche Zielformulierung vorweg und sagt, ich möchte in der halben Stunde geklärt haben das oder zudem ein Ziel zu kommen.
00:20:19: Wendest du es auch an?
00:20:20: Oder hast so eine Agenda?
00:20:22: oder wie fühlst Du durch Meetings damit diese Klarheit von Anfang bis zum Ende eben spürbar ist und vor allem auch, dass wirklich die Ergebnisse von so einem Meeting rauskommen.
00:20:34: Weil ich glaube es gibt unendlich viele Meetings, die man wahrscheinlich abkürzen könnte und die für alle nervend sind und man weiß nicht so recht wer ist da verantwortlich immer die Leitung nämlich mal an um da die Spielregeln gut einzuführen.
00:20:51: wie machst du das?
00:20:53: Also du sprichst schon was Wesentliches an Spielegeln.
00:20:56: Spielregen klingt so ein bisschen aus der Kindheit, aber Spielregeln tatsächlich ist etwas Wichtiges auch im Berufsleben.
00:21:03: Und wir sollten halt auch – wenn wir es nie offiziell Spielregel nennen – diese Regeln aufstellen und auch dafür sorgen dass die Spielregelen eingehalten werden.
00:21:14: Wie mache ich das?
00:21:17: Eine Spielregle für mich ist erstmal ganz klar auch Wenn ich einen Beating ansetze, dass da auch eine Agenda existiert.
00:21:23: Ganz einfach, weil das auch die Agenda eine gewisse Art und Weise dir eine Möglichkeit gibt, Spielregeln einzuhalten.
00:21:31: Nämlich wenn ich in der Agenda reinschreibe was ist das Ziel meines Meetings?
00:21:35: Und was sind die Punkte, die ich auf alle Fälle besprechen will dann habe ich schon mal eine ganz klare Struktur.
00:21:41: Und wie sagen wir mal wer die Struktur vorgibt, der managt das Meeting.
00:21:48: Von daher ist es immer gut, als Einstieg in das Meeting natürlich auch ein Agenda ankündigen zu können.
00:21:55: Das ist auch deine Möglichkeit zu sagen ich habe hier dass ich bin der Ohne oder diejenige die das Meeting jetzt hier führt moderiert und das sind die Themen die wir heute besprechen.
00:22:08: alle anderen Themen können wir gerne auch besprechen allerdings vielleicht einen anderen Meeting aber wir geben hier diesen Fokus auf diese Punkte.
00:22:17: Von daher gibst du von vornherein vor diese Spielregeln des Meetings, was besprochen werden soll und was im Endeffekt auch aus Ergebnis rauskommen soll.
00:22:28: Und es ist ganz wichtig auch im Meetings von vorein zu sagen, was soll das Ergebnis sein?
00:22:33: Damit alle daraufhin arbeiten können, weil es gibt nichts Schlimmeres als sich in dem Meeting zu verlieren oder zu diskutieren – also in den Falle ich verstehe diskutiert werden muss eine Meeting natürlich!
00:22:44: Es gibt unterschiedliche Meinungen Aber es darf nicht nur beim Diskutieren bleiben, sondern Teams müssen dann nach dem Meetings in eine Lieferphase kommen.
00:22:53: Und das ist halt ganz wichtig.
00:22:55: und deswegen ist auch wichtig, dass gut durchzumodorieren damit am Ende des Meetings klar ist wer macht was bis wann und dieses muss man dann auch visualisieren so sodass halt jeder einen Commitment dazu geben kann für diese Lieferanteile einzustehen.
00:23:15: Unterbrechungen.
00:23:16: Ich habe es auch erlebt in meiner jüngeren Zeit, dass ich dann in einem Meeting selber mit Wortmeldungen zwischendurch unterbrochen worden bin.
00:23:27: Früher habe ich mich stoppen lassen und dann habe gedacht, jetzt gibt's doch gar nicht ... Jetzt hat er mich unterbrochnen aber ich hab keine Möglichkeit mehr gefunden für mich wieder einzusteigen.
00:23:40: Mittlerweile ist es so, ich lasse mir das Wort Und ich gehe dann zwar auf den Einwand ein, aber ich sage, ich möchte meinen Gedanken noch zu Ende sprechen.
00:23:49: Und dann können wir gerne ihren Gedankengang verfolgen und wir können uns da auch gerne austauschen.
00:23:55: Aber ich würde mich heutzutage niemals mehr von jemandem abrupt unterbrechen lassen in meiner Aussage oder meine Meinung, die ich da äußern
00:24:04: möchte.".
00:24:05: Diese sich nicht unterbreichen lassen.
00:24:08: schaffst du dem Einhalt zur Gebieten?
00:24:11: mit reiner verbalen Sprache oder nutzt du da auch sehr die Körpersprache und ergänzt zum Beispiel, indem du wirklich auch mit der Hand so zurückweist.
00:24:22: Oder ist das gar nicht mehr notwendig?
00:24:24: Weil man erarbeitet sich ja natürlich auch einen gewissen Ruf.
00:24:28: Also wenn alle andere Meeting wissen sie lässt sich nicht unterbrechen wird mir das auch seltener tun.
00:24:35: also dieser Aufwand andere dorthin zu bekommen, dass man ein hohes Standing hat.
00:24:41: Der wird ja schon sehr frühzeitig erarbeitet eigentlich.
00:24:45: Also es gibt ja mehrere Möglichkeiten die man sich da non-verbal verbal Unterstützungsmöglichkeiten als Nachdruck aneignen kann.
00:24:55: das eine ist natürlich was du gesagt hast G-Stick.
00:24:59: Da hilft vielleicht schon wirklich mal ein schärferer Blickkontakt und eine aufrechtende Haltung.
00:25:05: Es muss nicht unbedingt die Geste mit der Hand sein, aber schon allein so eine kleine aufrechtere Haltung beim Sitzen kann da auch schon ein Signal beim Gegenüber auslösen.
00:25:17: dann ist natürlich auch ganz viel die Stimme.
00:25:20: Mit der Stimme ist es ein Rieseninstrument und ich glaube die Leute verwenden es noch viel zu wenig.
00:25:26: Ich muss nicht laut sprechen oder schneller sprechen, oder euphorischer sprechen um etwas zu bewirken.
00:25:33: Sondern ich muss es halt einfach, wie gesagt habe klar deutlich und mit einer gewissen Ruhe auch aussprechen oder Klarheit und Sicherheit aussprechen Und wie gesagt da muss das nie laut werden um eine Deutlichkeit herüberzubringen
00:25:49: sehr schönes, konkretes auch hinführen.
00:25:52: Und wir merken es ja jetzt wenn ich mit dir spreche dass du genau das ja auch verkörpert von der Klarheit, von der Ruhe, vom inhaltlichen Stärke auch wie du da mit uns auch sprichst.
00:26:07: Lass mich ein paar Fragen noch stellen die vielleicht den Lernweg von anderen verkürzen können.
00:26:15: Wenn ich dich so frage, gibt's etwas was du in deiner Karriere gern früher gewusst hättest?
00:26:22: Was fällt dir da ein?
00:26:23: Was ist es, was eigentlich über den Lauf der Zeit oft erst an Erkenntnis entstanden ist?
00:26:32: Bei mir war's dann Mut tatsächlich!
00:26:35: Ich hab gelernt... ...ich muss auch mutig mal was riskieren um Neues entdecken zu können, auch an mir entdeckend zu können.
00:26:45: Um zu wissen was kann ich dann verändern und wie weit kann ich gehen?
00:26:50: Und ich weiß dass jeder mutige Schritt nicht immer erfolgreich ist.
00:26:55: das muss man auch lernen.
00:26:57: aber ich kann sagen Ich habe jegliche Chance genutzt und das ist glaube ich das wichtigste was ich mitgeben kann und was sich für mich gelernt haben.
00:27:09: nutzt die Chancen und sei mutig.
00:27:12: Denn niemand ist als der Projektleiter oder als die Führungskraft geboren worden, das ist alles ein Prozess und wir können uns alle dahin bewegen und wir werden alle gut wenn wir an uns arbeiten – und das mit Mut!
00:27:27: Sehr schöne ermutigende Botschaft dass wir ruhig über unseren eigenen Schatten springern können sollen.
00:27:35: Erinnerst du dich was war etwas?
00:27:38: dass dir besonders viel Mut abverlangt hat, also fällt dir deine konkrete Situation ein von den vielen kleinen Mutproben die du dir selber gestellt hast.
00:27:48: Aber gibt es da etwas wo du sagst das war schon wichtig für mich?
00:27:54: Ja letztendlich ich habe es noch nie erwähnt aber ich hab jetzt ja im November meine Speaker Ausbildung angefangen und das war für mich eine richtige mutige Herausforderung mich auf eine Bühne zu stellen und dann auch auf der Bühde nicht zu präsentieren, meine Botschaften zu vermitteln vor einem riesigen Publikum.
00:28:17: Und es ist die Herausforderung wert gewesen und es gibt nichts Schöneres als jetzt halt auf der bühne auch zu stehen und seine Botschafte zu vermitteln für die vielen herzlichen Menschen, die auch da sitzen und deiner Botschaft lauschen.
00:28:36: Ja,
00:28:37: aber das war mutig für mich.
00:28:40: Ich glaube es ist ja eine der Ängste die die meisten Menschen haben also diesweit verbreitet vor großen Publikum zu sprechen.
00:28:47: Das ist für viele eine ganz große Herausforderung.
00:28:50: Gratulation dazu dass du dir das selber als Ziel auch gesetzt hast und das auch tust.
00:28:58: Sag mal was sind deine Themen die du da im Speaking dir ausgewählt hast?
00:29:03: Also mein jetziges Thema ist das Thema Zeitfresser.
00:29:07: Zeitfresse eben gerade Meetings, wir haben doch sehr viele Meetings die ohne Ergebnis enden leider und vieles enden mündet dann in Folge Meetings.
00:29:17: und letztendlich ist es was das betrachtet keiner aber es summiert sich auf zum Kosten die entstehen und dass natürlich auch Ressourcen gebunden werden für das man mehrere Meetings braucht um zu einem Ergebnis zu kommen.
00:29:30: ja Das versuche ich in meiner Rede aufzugreifen und das ein bisschen beispielhafter zu unterlegen, was es wirklich bedeutet.
00:29:40: Wir machen da mal eine Folge-Meeting.
00:29:42: Du hast das vorhin schon angesprochen eben inhaltlich stringent am Punkt zu bleiben wenn andere Themen an der Seite auftauchen die sehr wohl zu hören, zu wertschätzen aber denen auch den richtigen Platz auch zuzuweisen dass das ein anderes Mal besprochen wird.
00:29:58: Sag weiter!
00:29:59: Wenn du einen Raum verlässt, was sollen die anderen dann spüren?
00:30:04: Was ist deine Wirkung, die du gerne erzielen möchtest.
00:30:09: Was sollen die Anderen spülen wenn du den Raum verläst?
00:30:13: Also mir ist es wichtig dass man weiß sie weiß von was sie spricht also dass man ein gewisser Rahmen an Kompetenz hinterlässt und ich sage immer Sie sagt was sie tut und sie tut was sie sagt.
00:30:26: das ist mir wichtig.
00:30:28: Das eine sagen und das andere predigen oder andersherum, dass einige predigen und das Andere sagen.
00:30:33: Dass auch letztendlich nicht nur das Wort im Raum steht sondern dass auch die konkrete Aktion dahinter gemacht wird.
00:30:42: Und das ist mir wichtig.
00:30:43: ja also das tun am Ende des Tages auch um zum Ergebnis zu kommen.
00:30:50: Ja, diese Übereinstimmung von sein und sprechen.
00:30:58: Und noch so eine Frage, die ich gerne zum Schluss stelle.
00:31:02: Was würdest du tun?
00:31:03: Wenn du einen Tag lang ein Mann wärst.
00:31:08: Ja genau!
00:31:08: Die Frage.
00:31:10: Wie gesagt, wenn man ein Mann wäre, würde ich mal ausprobieren.
00:31:14: Klar vielleicht mal so Bord rasieren.
00:31:16: was gehört dazu zu?
00:31:17: Mann sein ja aber letztendlich... Ich habe mich jetzt so entwickelt über die Jahre dass sich jetzt weiß.. Ich fühle mich wohl in meiner Haut als Frau Und ich glaube, da braucht es mir unbedingt jetzt die männliche Perspektive oder die Mannsicht.
00:31:33: Ich glaub als Frau ist man ein Stück weit, kann man auch sein Mann stehen und ich bleibe aber in meinem Frauenkörper und fühle mich aus Frau da auch ganz wohl.
00:31:44: Sehr gut!
00:31:45: Gut zu sagen wir sind am Ende unseres Interviews.
00:31:48: gibt uns bitte noch die Quick Tips wenn wir uns das Thema anschauen Wenn Männer den Ton angeben Ich die einzige Frau im Raum bin.
00:31:58: Drei Quick-Tipps, was können die Hörerinnen in jeder Situation gleich mitnehmen?
00:32:03: Du hast es wahrscheinlich schon gesagt aber bringen wir's nochmal auf den Punkt!
00:32:09: Also Spielregeln aufsetzen von Anfang an klar in der Meeting deine Agenda Punkte vortragen und nutze deinen Sprachraum, deine Sprachzeit um zu sagen, wer dieses Meeting moderiert.
00:32:26: Nämlich du in dem Fall!
00:32:28: Denn eine Agenda bietet dir auch Struktur und die Struktur bietet ihr halt auch die Führung des Meetings.
00:32:37: Dann setzt ihr wie gesagt diese innerliche Stimme sagt ihr immer wieder bewusst was ist mir wichtig?
00:32:42: welche Botschaften möchte ich rüberbringen?
00:32:45: Und genau mit dieser innerlichen Stimme kannst Du dann auch deine kurzen klaren Sätze ganz präzise auch vermitteln und dann würde jeder zuhören.
00:32:54: Und vor allen Dingen beendet ein Meeting immer mit dem Aufzeigen, wer macht was bis wann so dass halt jeder nach dem Meeting aus dem Meetingraum rausgehen kann und sagen kann was zu tun ist genau.
00:33:09: Das ist das Wichtigste, dass du mit deinem Projekt und mit deinm Vorhaben natürlich auch mit allem an einem gleichen Strang ziehst.
00:33:20: Sehr gut!
00:33:22: Danke dir, Susanne.
00:33:23: Ich werde das alles in die Verdichtung mitnehmen in der nächsten Folge.
00:33:27: eine Sache noch weil wir dich schon da haben und weil du ja eine Absolventin bist vom Femaleboost glaubt.
00:33:34: Magst du noch ein zwei Sätze sagen was es dir gebracht hat?
00:33:38: Weil ich kann mir vorstellen dass sie eine oder andere Hörerin sich denkt man könnte etwas für mich sein aber so ganz sicher bin ich mehr nicht!
00:33:45: Was war's wo du sagst das hat dich gestärkt vorangebracht Phase auch in deinem Leben, wo du da im Kurs warst?
00:33:56: Also aus dem Kurs.
00:33:58: was ich mir wirklich mitgenommen habe und was ich jetzt immer noch wirklich konsequent lebe ist das Thema Zeithoheit.
00:34:05: Das ist so extrem wichtig und so extrem bedeutend geworden für mich weil es sind so viele Meetings in dem Zeitrahmen auch versuchen muss, natürlich allen gerecht zu werden.
00:34:23: Und ich kann den Meeting jetzt dann mit einer halben Stunde noch überziehen und kommen dann angeschwitzt ins nächste Meeting?
00:34:29: Nein es muss möglich sein!
00:34:31: In einer Stunde wenn sich das vorgenommen wurde, in einer Stunde auch an diesem Meeting diese Ergebnisse zu erzielen.
00:34:39: Das gebe ich von vornherein vor und ich sage dann halt auch konsequent so dass Meeting ist jetzt beendet wir haben jetzt das Ergebnis Das halten wir jetzt fest und dann geht es in das nächste Meeting.
00:34:52: Also, ich habe meine Termine und die Termine versuche ich halt auch bestmöglich einzuhalten und mich nicht durcheinander zu bringen von irgendwelchen anderen Fragen, die hier zu produzieren.
00:35:05: Ich danke dir!
00:35:06: Genau.
00:35:07: Und also nach einem Zielbild ist die Zeit hoch.
00:35:11: jetzt das zweite woran wir beim Female Boost Club auch arbeiten.
00:35:16: Wer da Interesse hat?
00:35:19: Ich gebe ein kostenfreies Webinar Ende des Sommers am achtundzwanzigsten, achten oder am vierten September jeweils um acht uhr fünfzehn in der Früh und dieses Webinar heißt In Sieben Schritten zur souveränen Liederin.
00:35:37: Und das ist genau dieses Leadership-Programm Schritt für Schritt dass wir dann auch ab zum zwanzigste September im Leadership Kursfemmelbus Club uns aneignen, also von der Theorie total in die Praxis übersetzen.
00:35:52: Mit Susan Lehmann habt ihr ein Beispiel wo sie an diesem Thema auch sehr dran geblieben ist es sogar zu einem Keynote-Thema gemacht hat.
00:36:01: Wir hören einander nächste Woche wieder zu Boosty Career Sister und wir gehen in den Transfer.
00:36:09: Was können wir uns konkret mitnehmen für alle unsere Situation?
00:36:14: Schön, dass du heute da warst.
00:36:16: Susan!
00:36:17: Schön, das du heute hier warst, liebe Hörerinnen und ich sage... Booster Careers Sister Baba Wenn dir ein bestimmtes Thema auf dem Herzen liegt dann melde dich doch direkt bei mir.
00:36:32: Vielleicht mache ich sogar einen Themenzyklus daraus.
00:36:35: Schreib mich auf
00:36:36: Gabriele
00:36:37: et Solak.at Oder schau dich doch gleich auf meiner Karriereseite um.
00:36:43: Alle Infos dazu findest
00:36:44: Du auf
00:36:45: www.
00:36:47: Solak.at.
00:36:49: Und besonders empfehle ich dir natürlich meinen Female Boost Club!
00:36:54: Der startet
00:36:54: zweimal im
00:36:55: Jahr, du kannst dich auch zum eins zu eins Coaching melden oder rufst einfach an und wir reden persönlich darüber was genau ich für Dich tun kann.
00:37:07: Alle Infos findest Du in den Show-Notes Baba und Boost Your Career Sister.
00:37:16: Schön dass Du da warst.
00:37:18: Gemeinsam können wir die Jobwelt zu einer besseren machen.
00:37:25: Dieser Podcast entsteht in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin Schikanomy.
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