Impuls | Die einzige Frau im Raum
Shownotes
Dieser Podcast entsteht in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin sheconomy.
Der Themenzyklus 'Die einzige Frau im Raum' umfasst: 1/3 Impuls | Die einzige Frau im Raum 2/3 Gespräch | Wenn Männer den Ton angeben | Susan Lehman, Defence Industrie 3/3 Transfer | Den männlich geprägten Raum gestalten
Einladung zum Webinar: In 7 Schritten zur souveränen Leaderin. Leadership ist planbar und folgt einer exakten Abfolge von 7 Schritten. Welche 7 Schritte das sind und wie du auch in männerdominierten Branchen souverän agierst und rüberkommst, erarbeiten wir im Live Online Workshop. Du bekommst ein Workbook und bestimmst deinen Status Quo. Damit weißt du, an welcher Stellschraube du nun drehen willst.
Melde dich gleich zu einem der beiden Termine – freitags, 28.08. sowie 04.09. jeweils von 8:15 – 9:45 Uhr an: https://go.sollak.at/7-punkte-fahrplan/
Am Ende des Webinars stelle ich mein Leadership-Programm Female Boost Club vor. Wir starten wieder am 25. September. Du kannst dich bereits in die Warteliste eintragen für einen der 12 exklusiven Plätze und wirst damit bevorzugt behandelt: https://www.sollak.at/boost-club.html
Und wenn du ein Thema hast, das ich in einem Themenzyklus aufgreifen soll, schreib mir direkt an gabriele@sollak.at.
Mehr zu mir und meiner Arbeit findest du auf: www.sollak.at
Schön, dass du da warst. Gemeinsam können wir die Jobwelt zu einer besseren machen. Boost your career, Sister!
Transkript anzeigen
00:00:02: Stell dir vor, du wirst im Job zur besten Variante deiner selbst.
00:00:06: Du gestaltest mit, wirst gehört und bringst Menschen und dein Unternehmen voran!
00:00:12: Du bekommst die Anerkennung, die du dir wünschst – und deine Karriere kommt so richtig in Schmuck!
00:00:19: Ich bin Gabriele Strudel-Sollack, Kommunikationsarchitektin, Autorin & Leadership Coach.
00:00:25: Und in diesem Podcast zeige ich dir praxisnah wie wir Frauen sichtbar, wirksam Karriere klar werden und mit Macht so richtig klug und konstruktiv umgehen.
00:00:39: Booster Career Sister Schön, dass du da bist.
00:00:42: bei Booster career sister Wir eröffnen heute einen neuen Themenzyklus Und der lautet wenn Männer den Ton angeben und du die einzige Frau im Raum bist Es ist ein bisschen überspitzt.
00:00:57: wir schauen heute wie die Rahmenbedingungen sind.
00:01:00: dazu bekommt seinen Impuls Und das nächste Mal lernst du eine Frau kennen, die schon allein branchenbedingt da viel zu sagen hat.
00:01:09: Sie arbeitet in der Verteidigungsindustrie und wer das ist verrat ich dir.
00:01:13: am Ende der Folge und in der dritten Themenfolge schauen wir dann vor ganz genau was kannst du konkret tun?
00:01:23: Es muss ja gar nicht so überspitzt sein dass du wirklich nur die einzige Frau im Raum bist sondern vielleicht einfach nur in der Minderheit oder auch in einer gemischten Gruppe, wie du gut gehört wirst.
00:01:40: Vor einigen Wochen war ich bei einer Kinode eingeladen.
00:01:44: das war ein Cross Mentoring Programm.
00:01:47: da haben sich drei namhafte Unternehmen zusammengedan.
00:01:51: Siebzehn Mentis, siebzehnt Mentorinnen die Programmbegleitung.
00:01:57: Also wir können davon ausgehen, vierzig Personen waren in dem Raum und um es konkret zu machen, neununddreißig Frauen und ein Mann.
00:02:07: Und der Mann war ein erfahrener Manager ist eher weiter hinten gesessen.
00:02:13: Meine Keynote war zu in sieben Schritten zur souveränen Liederin also eine gute Abfolge was braucht um eine Liederpersönlichkeit zu werden oder zu sein?
00:02:28: Bei dieser Größe vom Publikum mache ich es immer so, dass wir miteinander im Gespräch sind.
00:02:35: Also da gibt's Rückfragen und dann kann man sich auch während der Kinot melden – und ich binde das dann auch ein, das ist meistens sehr lustig oder zumindest auch sehr belebend!
00:02:49: Und Ende dieser Stunde kamen diese erfahrene Mentor zu mir im eins-zu-eins und hat gesagt er hat während der Zeit jetzt wirklich eine fundamentale Erkenntnis gehabt.
00:03:07: Inhalt hat ihm gefallen, war viel Neues dabei in seiner Phase auch so dass er das was er erlebt hat in seinem Kontext jetzt auch mit einem theoretischen Konzept abgleichen kann und dann viel mehr auch sieht.
00:03:24: Klammer auf, klammer zu.
00:03:25: Aber seine fundamentale Erkenntnis war wie es sich anfühlt wirklich der Entige im Raum zu sein.
00:03:33: Endiger Mann und der Frauen!
00:03:36: Und vor allem was das für Folgen für ihn hatte?
00:03:42: Nämlich er hätte sich auch gern in dieses Gespräch zwischen den Teilnehmerinnen und mir eingebracht aber man höre einen Staunen.
00:03:53: Er hat sich nicht getraut.
00:03:56: Als erfahrener Manager traute er sich nicht, das Wort zu ergreifen weil er das Gefühl hatte unter Beobachtung zu stehen aufgrund seines Andersseins und dass er vorsichtig sein muss.
00:04:11: Das was er sagt Dass das bei den anderen nicht in die falsche Kehle kommt Und es war doch interessant oder?
00:04:19: Er hat eine Superstrategie verwendet, er ist bilateral zu mir gekommen wissend.
00:04:26: Da hat er einen größeren Schutz.
00:04:28: und jetzt spinnen wir mal den Gedanken weiter und gehen davon aus was wäre hätte ich ein Folgekino, ja einem Folgeauftrag.
00:04:39: dann würde es ihm viel leichter fallen in diesen vergleichbaren Setting aber mit dem Gespräch vor mir sich einzubringen weil er sich sicher sein hätte können, dass er von mir die Unterstützung bekommt mit einem aufmunternden Blick.
00:04:55: Mit einer Zustimmung, mit dem es ist fein das du dich einbringst.
00:05:00: Es ist in Ordnung!
00:05:02: Also... Das ist eine besondere Erfahrung.
00:05:06: dieses Ich bin ganz allein und vermeintlich alle anderen sind eine homogene Gruppe Und was er da erlebt hat und ich jetzt beispielhaft verwendet habe, das ist sicher kein Zeichen von mangelnder Selbstbewusstsein.
00:05:23: Es gibt einen Begriff dafür der heißt Tokisen kommt aus dem englischen Sprachraum abgeleitet vom Begriff Token und das ist wiederum das Wort für Symbol Das heisst ein Token ist eine Person die in einer Gruppe sichtbar anders ist.
00:05:48: Er hat erlebt, man unter Frauen aber sehr oft ist es auch umgekehrt eine einzige Frau unter einer Männergruppe oder – das kann natürlich auch sein!
00:05:59: Eine ältere Person in einem jungen Netzwerk oder die einzige Person mit einer anderen Herkunft, einer anderen Ausbildung Eine andere Erstsprache und man hört den Aktenz, eine andere soziale Prägung oder eine offensichtliche körperliche Entschränkung.
00:06:22: Sobald ich diese Person bin da passiert etwas.
00:06:28: Ich spreche einerseits aber während ich spreche beobachte ich mich beim Sprechen Nehme die Perspektive ein, die die anderen möglicherweise haben.
00:06:40: Also immer diese Frage wie komme ich gerade rüber?
00:06:45: Bin ich jetzt zuforscht oder bin ich zu verhalten?
00:06:50: Bestätige ich gerade ein Klischee?
00:06:53: werde ich es schwierig wahrgenommen wenn ich jetzt widerspreche und einen anderen Standpunkt einbringe oder werde ich übersehen wenn ich gar nichts sage?
00:07:03: also das heißt Teil meiner Energie konzentriert sich nicht auf meinen fachlichen Beitrag, sondern diese Energie fließt in die Beobachtung ein.
00:07:16: In so eine Selbstkontrolle und damit wird auch deutlich das was Frauen oft vorgeworfen wird.
00:07:25: Die müssen halt einfach selbstbewusst darauf treten dass das viel zu kurz greift weil ja natürlich ist selbstbewusster wichtig Aber es geht auch um das Umfeld, in dem ich mich gerade bewege.
00:07:38: Um den Raum der gerade mit anderen geteilt wird.
00:07:43: Dazu ist es ganz wichtig zu wissen also die klassischen Besprechungen oder Meetings – das sind keine neutralen Räume!
00:07:53: Da gibt's Spielregeln.
00:07:55: Je nach Umfeld sind diese Spielregel unterschiedlich?
00:08:00: Wie werden das in der nächsten Folge zum Beispiel hören wie diese Spielregeln unterschiedlich sind in Südafrika, aber wir bleiben heute mal im deutschsprachigen Raum.
00:08:11: Wir haben Spielregel zum Thema Agenda zur Entscheidungsfindung – das kann sehr unterschiedlich sein!
00:08:19: In manchen Unternehmen wird wirklich im Meeting fachig debattiert Und man sucht eine Lösung während des Meetings.
00:08:29: In anderen Unternehmenskulturen ist es so, dass eigentlich davor die Arbeit geleistet wurde bilateral bereits das Problem besprochen wurde Lösungsansätze nahezu ausverhandelt sind und im Meeting wird vorgestellt abgestimmt und fertig.
00:08:46: also da ist nicht mehr der Raum wo noch was Neues eingebracht wird.
00:08:51: Die Spielregeln sind nach Unternehmenskultur unterschiedlich und die gilt es herauszufinden.
00:08:57: Genau!
00:08:59: Es gibt auch so Spielregel informell, wessen Idee wird denn gehört?
00:09:08: Das kann durchaus sein, dass manchmal jemand eine Idee einbringt aber sie wird erst gehört wenn sie jemand anderer wiederholt und als Seine darstellt.
00:09:17: das sind Verhaltensweisen, die sehr unternehmends spezifisch auch sind Und damit auch ein Hinweis zu Forschungsergebnissen über Gruppendynamiken, nämlich auch die Gruppendenamik des Unterbrechens.
00:09:33: Das ist kein benimmten Problem!
00:09:36: Das ist ein Signal dafür wie Macht, Einfluss und Aufmerksamkeit in diesem Meeting verteilt sind – gerade Menschen aus unterrepräsentierten Gruppen können Frauen sein, kann aber jede andere Gruppe sein.
00:09:53: Die werden häufiger unterbrochen.
00:09:56: Und zwar gibt es Studien über die Gruppentynamik, die zeigen dass in männlich dominierten Gruppen insgesamt mehr unterbrochene wird.
00:10:06: also auch Männer unterbrechen sich, Männer unterbrennen Frauen und auch Frauen unterbrechten Frauen häufiger wenn die Gesamtgruppe deutlich männerdominiert ist.
00:10:19: Also Kommen wir nochmal zu dem Punkt.
00:10:22: Wir sind nie neutral in einem Umfeld, sondern der Raum des Umfields prägtes Verhalten und du kennst es sicher.
00:10:33: Du verhaltest dich einfach anders im konkreten beruflichen Kontext vielleicht auch in einem Unternehmen wo du davor warst?
00:10:42: Vielleicht auch in anderen Bis Sprechungen im selben Unternehmen, vielleicht auch wenn du mit Freundinnen unterwegs bist.
00:10:50: Wenn du mit Familie sprichst.
00:10:52: Also wir sind nie singulär in unserem Sprecherhalten sondern immer angepasst an die Gruppe.
00:11:00: Wenn Du zum Thema Unterbrechungen noch mehr wissen willst da gibt es ein Buch das letztes Jahr erschienen ist von Vincent Emanuel Herr und Martin Speer der Titlerleine schon sehr catchy finde ich.
00:11:14: Der heißt nämlich, wenn die letzte Frau den Raum verlässt.
00:11:19: Und sie illustrieren da einiges Datenmaterial, sagen zum Beispiel das seventy-fünf Prozent der Redeanteil ist von Männern in Besprechungen in der Regel und dass zweimal so häufig unterbrochen wird, wenn Männer in Konversationen begegnen.
00:11:38: also Männer unterbrechen Frauen zweimalso häufig als umgekehrt.
00:11:42: Es ist auch vollkommen egal, ob diese Teilen jetzt so stimmen oder nicht.
00:11:48: Die Dendenz wird schon stimmen!
00:11:50: Wenn jetzt auch der Raum das Umfeld zu zentral ist dann verändert sich die Debatte.
00:11:57: Dann brauchen wir auch nicht mehr einzelne Männer beschuldigen irgendwas falsch zu machen Oder einzelnen Frauen einzureden dass sie nicht taff genug werden oder zuschüchtern sind oder zu wenig Selbstbewusstsein an den Tag legen.
00:12:11: es geht darum diese Spielregeln zu erkennen.
00:12:14: Und eine dieser Spielregel ist auch tatsächlich die Redezeit, weil Redezeite bedeutet Sichtbarkeit und Sichtbarkeits immer auch ein Einfluss auf unser Karrierekapital und natürlich auch ein Status-Marker.
00:12:32: also wer sich Redezeiten nimmt der bringt einerseits den Inhalt aber deutlich mehr!
00:12:38: Die Person markiert auch die eigene Wichtigkeit Und ich habe eine E-Mail herausgekrampt, die ich vor längerer Zeit von einer Vorständin bekommen hab.
00:12:50: Börser notiertes Unternehmen sind glaube ich fünf Vorstände, sie ist die einzige Frau und sie schreibt mir folgendes wo das so deutlich wird ja?
00:13:00: Was ich seit vielen Jahren erlebe ist das unterschiedliche Verhalten von Männern und Frauen in Diskussionen-, Meetingsvorstandsitzungen.
00:13:07: Konkretes Beispiel Wie die meisten anderen Frauen neige ich dazu, nur dann etwas zu sagen wenn ich das Gefühl habe auch beitragen zu können.
00:13:16: Also ich beanspruche keine extra Stage-Time!
00:13:20: Nur um einen lauten Punkt zu machen.
00:13:23: Das entspricht mir nicht und ich halte es auch inhaltlich nicht für sinnvoll.
00:13:27: Denn meine mehrheitlichen männlichen Vorstandskollegen verhalten sich aber anders – und egal zu welchem Thema Sie ihre Stagetime beanspruchen, bedeutet das automatisch dass ich im Vergleich eher ruhig bin und möglicherweise nicht gleichwertig wahrgenommen werde.
00:13:46: Geht es also darum möglichst bei sich zu bleiben um nicht sich zu verstellen oder muss man sich dem männlichen Verhalten anpassen und äußerlich ein größeres Gewicht bekommen?
00:14:00: Ich freue mich auf den Austausch!
00:14:03: Und da wird sehr konkret.
00:14:05: Die Frage ist nicht, was brauche ich in meiner Kommunikation?
00:14:11: Sondern die Frage ist wie ist diese Kompetenzzuschreibung der anderen an mich.
00:14:19: Also ist das Signal wenn ich nichts sage, dann hatte Gabrile halt auch nichts zu sagen weil dann empfiehlt es sich auch Stagetime zu nehmen.
00:14:33: und sei's dass ich zusammenfasse, was ich bisher gehört habe.
00:14:38: Dass sich Tendenzen herausarbeiten.
00:14:40: die meisten sind ja tolle Beobachterinnen und können das sehr gut einordnen.
00:14:45: also das wäre auch eine Möglichkeit oder tatsächlich nochmal einen Inhalt aus der eigenen Fachexpertise zu bringen.
00:14:55: Zu unterstützen warum wir das aus dem Controlling so sehen?
00:14:59: Oder warum wir aus dem Marketing diesen Weg als den Gangbahnen anerkennen.
00:15:06: Ich habe schon einfließen lassen, es geht bei Meetings auch darum dass uns Kompetenz zugeschrieben wird.
00:15:16: also wir erbringen sie.
00:15:18: aber die Frage ist was trauen mir die anderen zu?
00:15:24: Das ist leider für Frauen nicht immer vorteilhaft.
00:15:27: Es gibt auch ein Studienergebnis aus dem wissenschaftlichen Bereich, das zeigt, dass identische Bewerbungsunterlagen sehr unterschiedlich bewertet werden, nämlich je nachdem ob ein männlicher oder ein weiblicher Vorname draufsteht.
00:15:41: bei männlichen Bewerbern wurde einfach immer derselbe Bewerbungsschreim als kompetenter wahrgenommen und natürlich auch die Einstellbarkeit höher eingeschätzt.
00:15:52: Wir kennen das aber auch mit Namen, die vertraut klingen im eigenen Sprachraum oder die eindeutig eine andere Herkunft implizieren.
00:16:04: Auch dort haben wir dieses Missverhältnis dass weniger Kompetenz zugeschrieben wird.
00:16:09: Da wirds Karriere relevant und da können wir doch einiges tun, dass uns die Kompetenz zugeschreiben wird.
00:16:17: Ich erinnere dir so ein Side-Step, was uns die Marlene Mokritzke gesagt hat über das Thema Outfit.
00:16:23: Damit kann ich sehr viel Kompetenz entweder stärken oder unbewusst auch schwächen.
00:16:30: Jedenfalls muss ich schauen dass meine Kompetenzen wirklich im Raum auch ankommt und mein Gedanke eben nicht abbricht nur weil jemand anderer da in gewunter Weise vielleicht unterbricht.
00:16:43: Das ist lernbar.
00:16:46: Also wir können lernen unseren Sprachraum zu nutzen, klar einzusteigen.
00:16:53: Unterbrechungen freundlich und bestimmt zu stoppen wenn wir ein Meeting leiten erst mit Struktur zu führen dass es eine zugeschriebene Kompetenz die man automatisch bekommt.
00:17:07: Wir können lernen nicht darauf zu warten das der Raum das Umfeld uns automatisch einlädt aber dass wir uns selbst einladen und das Wort ergreifen.
00:17:20: Tja, jetzt denkst du vielleicht ist ja schön und gut diese ganze Analyse die es nicht so nett zu hören.
00:17:27: was hilft mir jetzt dieser Einordnung?
00:17:28: Was soll ich machen?
00:17:30: damit?
00:17:31: kann ich dich um eine Woche Geduld bitten.
00:17:35: nämlich nächste Woche spreche ich genau darüber mit einer Frau die solche Räume sehr gut kennt die Susanne Lehman.
00:17:45: Sie ist eine Senior Project Managerin in der Verdeidigungsindustrie, also durchaus in einem Umfeld von dem wir annehmen können dass es traditionell stark männlich geprägt ist.
00:17:57: Sie kennt das in Meetings zu sein in denen Männer den Ton angeben sie kennt Unterbrechungen sie kennt das Gefühl sich den eigenen Sprachraum erst erarbeiten zu müssen aber sie kennt auch den Weg dahinaus Und genau deshalb habe ich sie zu diesem Themenzyklus auch eingeladen.
00:18:20: Nebenbei ist sie auch noch Speaker in einem internationalen Verband, nämlich der Dachorganisation für Projektmanagement und gibt dort auch Impulse zur Führung und Kommunikation.
00:18:32: Wir kennen einander – auch schon länger seit Jahrzehntzweiundzwanzig – da waren wir beide in unterschiedlichen Rollen bei einer größten Karrieremesse in Deutschland im München nämlich der HörKarrier Und ich erinnere mich noch recht gut, dass ich damals eine Keynote gegeben habe über das Thema Zeithoheit, Erfolgstag und Macht.
00:18:55: Und danach Einzelcoachings, also Speed Coachings gegeben haben bei mir am Stand.
00:19:00: Da kam auch die Susan Lehman vorbei.
00:19:04: Hat sich kurz darauf beim Female Boost Club angemeldet mitgemacht und es ist schön, einfach zu sehen was sich in diesen Jahren dazwischen auch ereignet hat.
00:19:15: Sie ist eine ganz tolle Sprecherin geworden.
00:19:20: Also nächste Woche kommt Susan und wenn ja noch ein Hinweis Wenn dich das interessiert hat in sieben Schritten zur souveränen Liederin.
00:19:32: gute Nachrichten für dich.
00:19:34: Ich gebe Ende des Sommers an zwei Terminen ein kostenloses Webinar dafür.
00:19:40: Das ist der Achtundzwanzigste, achte und der vierte, neunte jeweils Freitag in der Früh.
00:19:48: Du findest in den Schonots den Anmelde Link und bei diesem Webinar stelle ich am Ende auch den Female-Bus-Klapp vor, der am fünfundzwanziger September wieder beginnt.
00:20:00: Herzlich eingeladen zu beiden.
00:20:02: trage dich gerne ein!
00:20:07: Und für heute sage ich schön, dass du heute zugehört hast.
00:20:12: Baba und boost your career sister!
00:20:19: Wenn dir ein bestimmtes Thema auf dem Herzen liegt dann melde dich doch direkt bei mir.
00:20:24: vielleicht mache ich sogar einen Themenzyklus daraus.
00:20:27: schreib mir auf Gabriele et Solak.at oder schau dich doch gleich auf meiner Karriere Seite um.
00:20:34: alle Infos dazu findest Du auf www.solak.it.
00:20:39: AT.
00:20:40: Und besonders empfehle ich dir natürlich meinen Female Boost Club!
00:20:45: Der startet zweimal im Jahr, du kannst dich auch zum eins-to-eins Coaching melden oder rufst einfach an und wir reden persönlich darüber was genau ich für Dich tun kann.
00:20:59: Alle Infos findest Du in den Shownotes.
00:21:01: Papa und Boost Your Career Sister.
00:21:07: Schön dass Du da warst.
00:21:09: Gemeinsam können wir die Jobwelt zu einer besseren machen.
00:21:17: Dieser Podcast entsteht in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin Chicanomy.
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